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Gut gerechnet

Waschmaschine: Größe und Kosten berechnen

Beim Kauf wird fast immer zu groß gegriffen – aus einem nachvollziehbaren Gedanken heraus: Größer kann ja nicht schaden. Kann es doch. Eine Waschmaschine verbraucht pro Gang annähernd gleich viel, egal wie voll sie ist. Dieser Rechner sagt dir, welche Größe zu deinem Haushalt passt und was dich das Waschen tatsächlich kostet.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/waschmaschine/

Deine Angaben

Personen

Kinder zählen voll mit – bei kleinen Kindern fällt erfahrungsgemäß sogar mehr Wäsche an als bei Erwachsenen.

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Die Personenzahl bestimmt nur die Trommelgröße – die Kosten im Jahr hängen am Verbrauch je Waschgang und an den Waschgängen darunter. Deshalb bleiben sie gleich, wenn du hier verstellst.

Gänge

Ein Richtwert: etwa 1,5 Waschgänge je Person und Woche. Ein Zweipersonenhaushalt liegt also meist bei 3, eine vierköpfige Familie bei 5 bis 7.

Der größte Kostenhebel dieser Seite – größer als jeder Geräteunterschied. Der Strom geht fast vollständig ins Aufheizen des Wassers, nicht in den Motor.

kWh

Steht im Datenblatt, meist als Verbrauch je 100 Zyklen im Eco-Programm – diesen Wert durch 100 teilen.

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Voreingestellt ist mit 0,8 kWh eine Größenordnung für ein durchschnittliches Gerät, kein Messwert.

€/kWh

Der Arbeitspreis von deiner Jahresabrechnung. Der Grundpreis gehört nicht dazu – den zahlst du auch, wenn das Gerät ausbleibt.

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Voreingestellt sind 0,35 €/kWh als Orientierung für Haushaltsstrom – der ungefähre Bundesdurchschnitt.

Genauer rechnen8 weitere Angaben

Wasser kostet weniger als Strom, wird aber gern vergessen. Die Frage nach den Bettdecken setzt eine Untergrenze von 8 kg – für kleine Haushalte entscheidet sie damit oft die ganze Gerätewahl.

cm

0 bedeutet: spielt keine Rolle. Sonst das lichte Maß zwischen den Möbeln oder Wänden, an der engsten Stelle gemessen.

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Frontlader bauen fast alle 59,6 bis 59,8 cm breit, weshalb 60 cm die übliche Nischenbreite sind. Der Rechner vergleicht dein Maß direkt mit der Gerätebreite und zieht nichts ab – schon ein halber Zentimeter Abzug würde jede Normmaschine aus einer 60-cm-Nische werfen. Miss deshalb an der engsten Stelle. Berührt die Maschine im Schleudern seitlich einen Schrank, überträgt sie jede Schwingung darauf; ein Zentimeter Luft ist nie verkehrt.

cm

0 bedeutet: spielt keine Rolle. Wichtig wird die Höhe unter einer durchgehenden Arbeitsplatte – dort sind meist 85 bis 90 cm frei, und viele Frontlader bauen 85 cm hoch.

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Gemessen wird vom fertigen Fußboden bis zur Unterkante der Platte, nicht bis zur Oberkante.

cm

0 bedeutet: spielt keine Rolle. Das Maß von der Wand bis zur Vorderkante – und das entscheidende, weil sich die Gerätetiefen am stärksten unterscheiden.

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Der Rechner zieht 5 cm für Schläuche und Anschlüsse ab: Zulauf und Ablauf brauchen hinter dem Gerät Platz, sonst knicken sie ab. Bei geöffneter Tür kommen noch einmal rund 55 cm nach vorn dazu, die frei bleiben müssen.

Eine Bettdecke braucht Platz zum Bewegen, sonst wird sie nicht sauber.

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Wer sie selbst wäscht, braucht eine Trommel ab 8 kg – unabhängig davon, wie viel Wäsche der Haushalt sonst produziert. Das ist der häufigste Grund, aus dem eine sonst passende Maschine zu klein ist.

l

Auch das steht im Datenblatt, meist als Jahresverbrauch für 220 Zyklen. Voreingestellt sind 50 l als Größenordnung für ein durchschnittliches Gerät.

€/m³

Frisch- und Abwasser zusammen, weil beides je verbrauchtem Kubikmeter berechnet wird.

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Der Preis steht auf deiner Nebenkostenabrechnung und schwankt je Gemeinde erheblich – rund 5 €/m³ ist ein grober Mittelwert. Die Grundgebühr für den Zähler gehört nicht hinein: Die zahlst du unabhängig davon, wie oft die Maschine läuft.

Jahre

Für die Frage, ob sich ein teureres, sparsameres Gerät rechnet. Zwölf Jahre sind ein üblicher Ansatz für eine Haushaltswaschmaschine.

kWh

Je Waschgang bei 40 °C, wie oben. Leer lassen, wenn du es nicht weißt – dann rechnen wir den Vergleich nicht.

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Steht auf dem Energielabel deiner Maschine oder im Datenblatt, meist als Verbrauch je 100 Zyklen im Eco-Programm bei 40 °C – diesen Wert durch 100 teilen. Ältere Maschinen liegen oft bei 1,0 bis 1,5 kWh je Gang, aktuelle bei 0,5 bis 0,9. Wer weder Label noch Datenblatt hat, misst mit einem Energiemessgerät an der Steckdose einen kompletten Waschgang. Verglichen wird nur der Strom: Wie viel Wasser deine jetzige Maschine zieht, wissen wir nicht – der Wasserverbrauch oben gilt deshalb für beide Seiten.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis. Der Verbrauch steht im Datenblatt, meist als Wert je 100 Zyklen im Eco-Programm – diesen durch 100 teilen. Ohne ihn rechnen wir mit einer Größenordnung.

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Dazu passt ein Vergleich

Stromtarif vergleichenDie Rechnung oben hängt am Strompreis. Er ist der einzige Posten, den du ohne Umbau und ohne Anschaffung ändern kannst – ein Tarifwechsel wirkt sofort auf jede Zahl dieser Seite.

Anzeige · wir erhalten eine Provision. Der Verweis führt auf die Vergleichsseite, die Suche machst du dort. Deine Eingaben von dieser Seite werden nicht übergeben – sie verlassen deinen Browser nicht.

Warum größer nicht besser ist

Der Gedanke ist naheliegend: Eine größere Trommel kann alles, was eine kleinere kann, und mehr. Beim Preis je Waschgang stimmt das nicht.

Eine Waschmaschine heizt das Wasser auf, bewegt die Trommel und schleudert – und all das hängt nur schwach davon ab, wie viel Wäsche drin liegt. Der Unterschied zwischen einer halb und einer ganz gefüllten Trommel liegt beim Stromverbrauch im niedrigen zweistelligen Prozentbereich, nicht bei der Hälfte. Wer eine 9-kg-Maschine regelmäßig mit 4 kg belädt, zahlt je Kilo Wäsche also fast doppelt so viel wie jemand, der eine 6-kg-Maschine voll macht.

Dazu kommt ein zweiter Effekt, den man beim Kauf nicht sieht: Große Maschinen sind teurer in der Anschaffung, brauchen mehr Stellfläche und wiegen mehr. Der Aufpreis rechnet sich nur, wenn die Kapazität auch gebraucht wird.

Die Empfehlung oben geht deshalb von der tatsächlichen Wäschemenge aus: vier Kilo Grundbedarf plus ein Kilo je Person. Ein Zweipersonenhaushalt landet damit bei sechs Kilo, eine vierköpfige Familie bei acht. Das deckt die Wochenwäsche ab, ohne dass die Trommel dauernd halb leer läuft.

Die eine wichtige Ausnahme sind Bettdecken. Wer sie selbst wäscht, braucht Volumen, nicht Gewicht – eine Decke muss sich bewegen können, sonst wird sie nicht sauber. Deshalb fragt der Rechner unter „Genauer rechnen" danach und setzt dann eine Untergrenze von 8 Kilo.

Diese Untergrenze ist bewusst kein Aufschlag. Die Decke wird nicht zusätzlich zur Wochenwäsche gewaschen, sondern als eigener Gang. Entscheidend ist deshalb der größte einzelne Gang, nicht die Summe. Für eine vierköpfige Familie ändert die Frage nach den Bettdecken folglich gar nichts – ihre 8 Kilo reichen ohnehin. Für einen Singlehaushalt ändert sie alles: aus 5 Kilo werden 8.

Häufige Fragen

Wo finde ich den Verbrauch meiner Maschine?

Auf dem EU-Energielabel und im Datenblatt. Angegeben wird seit 2021 der Verbrauch für 100 Zyklen im Eco-Programm bei 40 Grad – diesen Wert durch 100 teilen ergibt den Verbrauch je Waschgang. Beim Wasser steht meist der Jahresverbrauch für 220 Zyklen, entsprechend durch 220 teilen. Wichtig: Diese Werte gelten für das Eco-Programm bei voller Beladung. Kurzprogramme und höhere Temperaturen liegen darüber, teils deutlich. Wenn du das Label nicht mehr hast, findest du es über die Modellbezeichnung in der EU-Produktdatenbank EPREL.

Warum ist das Eco-Programm sparsamer, obwohl es länger läuft?

Weil Zeit billiger ist als Wärme. Das Eco-Programm heizt das Wasser weniger stark auf und gleicht das durch längere Einwirkzeit und mehr Mechanik aus. Da der Strom fast vollständig ins Aufheizen geht und der Motor nur einen kleinen Teil braucht, spart die niedrigere Temperatur mehr, als die längere Laufzeit kostet. Die lange Laufzeit fühlt sich verschwenderisch an und ist genau das Gegenteil. Für die meisten Wäschen ist Eco deshalb die richtige Wahl – Kurzprogramme sind für Eile gedacht, nicht fürs Sparen.

Halb beladen oder auf eine volle Trommel warten?

Warten, wann immer es geht. Der Verbrauch je Waschgang hängt nur schwach von der Beladung ab: Die Trommel muss so oder so bewegt, das Wasser so oder so aufgeheizt werden. Zwei halbvolle Gänge kosten deshalb fast doppelt so viel wie ein voller. Viele Maschinen haben eine Mengenautomatik, die die Wassermenge anpasst – sie mildert den Effekt, hebt ihn aber nicht auf, weil der Heizanteil bleibt. Volle Trommel heißt dabei nicht gestopft: Eine Handbreit Platz oben sollte bleiben, sonst leidet das Waschergebnis.

Lohnt sich der Anschluss an Warmwasser?

Nur in bestimmten Fällen, und die meisten Maschinen können es gar nicht. Sinnvoll ist es, wenn das Warmwasser günstiger erzeugt wird als Strom – etwa über eine Solarthermieanlage oder eine Wärmepumpe. Kommt das Warmwasser dagegen aus einem elektrischen Boiler, ist nichts gewonnen. Zu bedenken ist außerdem der Vorlauf: Steht die Maschine weit vom Wasserspeicher entfernt, läuft zunächst das abgekühlte Wasser aus der Leitung in die Trommel, und die Maschine heizt trotzdem nach. Für die meisten Haushalte ist die Waschtemperatur der einfachere und wirksamere Hebel.

Waschmaschine und Trockner oder ein Waschtrockner?

Der Waschtrockner ist eine Platzentscheidung, keine Kostenentscheidung. Er wäscht mehr, als er trocknen kann – ein Gerät mit 8 kg Waschkapazität trocknet oft nur 5 kg, sodass die Wäsche zwischendurch geteilt werden muss. Beim Trocknen arbeiten die meisten Waschtrockner zudem mit Kondensation über Leitungswasser, was den Wasserverbrauch spürbar erhöht. Wenn Platz für zwei Geräte ist, sind eine Waschmaschine und ein separater Wärmepumpentrockner in Betrieb und Handhabung fast immer die bessere Wahl. Was ein Trockner kostet, rechnet der Wäschetrockner-Rechner aus.

Der größte Hebel steht nicht im Prospekt

Beim Gerätekauf wird über Energieeffizienzklassen diskutiert, als hinge daran alles. Tatsächlich liegt zwischen einem sehr sparsamen und einem …

Beim Gerätekauf wird über Energieeffizienzklassen diskutiert, als hinge daran alles. Tatsächlich liegt zwischen einem sehr sparsamen und einem durchschnittlichen Gerät bei üblicher Nutzung ein Betrag im niedrigen zweistelligen Bereich pro Jahr.

Zwischen 60 Grad und 30 Grad liegt bei derselben Maschine ein Vielfaches davon. Der Grund ist einfach: Der Strom geht fast vollständig ins Aufheizen des Wassers. Der Motor, der die Trommel dreht, braucht nur einen kleinen Teil. Halbiert man die Zieltemperatur, halbiert man näherungsweise den größten Posten.

Moderne Waschmittel sind darauf ausgelegt. Enzyme arbeiten bereits bei 20 bis 30 Grad und lösen Fett zuverlässig – die 60 Grad aus der Zeit der Kochwäsche sind für normale Haushaltswäsche nicht mehr nötig. Sinnvoll bleiben sie bei Handtüchern, Bettwäsche und Unterwäsche sowie bei Krankheit im Haushalt.

Ein Hinweis gehört dazu, weil er sonst gern verschwiegen wird: Wer ausschließlich kalt wäscht, sollte alle paar Monate ein 60-Grad-Programm ohne Wäsche laufen lassen. In dauerhaft kalten Maschinen setzen sich Rückstände ab, die zu Geruch und im schlimmsten Fall zu Schäden führen. Das ist einmal ein paar Cent statt jedes Mal ein paar Cent zu viel.

Der zweite Hebel ohne Gerätewechsel ist die Beladung. Weil der Verbrauch je Gang fast fest ist, spart jeder eingesparte Gang voll. Wer wartet, bis die Trommel wirklich voll ist, statt zweimal halb zu waschen, spart bei gleicher Wäschemenge.

Rechnet live mit

Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Wann sich ein neues Gerät rechnet

Die ehrliche Antwort lautet: seltener, als die Werbung …

Die ehrliche Antwort lautet: seltener, als die Werbung nahelegt.

Rechne es selbst durch. Der Rechner oben zeigt deine Jahreskosten und den Stromanteil daran – nur an ihm ändert ein sparsameres Gerät etwas, der Wasserverbrauch hängt am Programm. Ein besonders sparsames Gerät spart vom Strom erfahrungsgemäß 15 bis 25 Prozent. Ein Zweipersonenhaushalt mit fünf Waschgängen pro Woche liegt bei rund 138 Euro im Jahr, davon 73 Euro Strom: gespart wären also 11 bis 18 Euro. Kostet das sparsamere Gerät 300 Euro mehr, dauert es gut zwanzig Jahre, bis sich der Aufpreis trägt – deutlich länger, als die Maschine überhaupt hält.

Eine funktionierende Waschmaschine allein wegen des Verbrauchs zu ersetzen, lohnt sich deshalb praktisch nie. Dazu kommt ein Punkt, der in keiner Kostenrechnung auftaucht: Die Herstellung eines neuen Geräts verbraucht mehr Energie, als der Effizienzunterschied über Jahre einspart.

Anders sieht es aus, wenn die alte Maschine ohnehin ersetzt werden muss. Dann ist der Vergleich nicht „alt gegen neu", sondern „neu gegen neu" – und dort lohnt der Blick auf das Energielabel sehr wohl, weil der Aufpreis zwischen zwei Neugeräten meist klein ist.

Worauf man dabei achten sollte, steht nicht in der Effizienzklasse: die Schleuderdrehzahl. Wer einen Trockner nutzt, spart mit gut geschleuderter Wäsche im Trockner deutlich mehr Strom, als die Waschmaschine fürs Schleudern zusätzlich braucht. Diese Rechnung gehört zusammen – deshalb steht der Wäschetrockner-Rechner unten unter „Passt dazu".

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Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

Die Grundlage dieses Rechners, nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Der Verbrauch je Gang hängt kaum an der Beladung – eine halb gefüllte große Maschine kostet je Kilo Wäsche fast doppelt so viel.
  • Die genauen Verbrauchswerte stehen im Datenblatt, meist je 100 Zyklen im Eco-Programm. Durch 100 teilen ergibt den Wert je Gang.
  • Das Eco-Programm ist sparsamer als Kurzprogramme, obwohl es länger läuft: Es wäscht länger bei niedrigerer Temperatur.
  • Wer Bettdecken selbst wäscht, braucht eine Trommel ab 8 kg – wegen des Volumens, nicht wegen des Gewichts. Die trockene Decke darf höchstens die halbe Trommel füllen.
  • Waschmittel, Wartung und Anschaffungspreis sind nicht enthalten.
  • Bei dauerhaftem Kaltwaschen alle paar Monate einen 60-Grad-Gang ohne Wäsche laufen lassen.

Passend dazu

Fehlt dir eine Einstellung?

Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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