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Gut gerechnet

Autokosten-Rechner

Die meisten rechnen nur den Sprit – und liegen damit um mehr als die Hälfte daneben. Der größte Posten ist meist der Wertverlust, weil er niemandem in Rechnung gestellt wird und deshalb unsichtbar bleibt. Dieser Rechner zeigt dir alle Posten zusammen.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/autokosten/

Deine Angaben

km

Der Bundesdurchschnitt liegt bei etwa 12.000 bis 13.000 Kilometern.

Bestimmt, ob mit Litern oder Kilowattstunden gerechnet wird, und blendet die passenden Hinweise ein.

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Die Kfz-Steuer ist ein eigenes Feld weiter unten und wird von dieser Auswahl nicht verändert – reine Elektrofahrzeuge sind bis Ende 2030 befreit, maßgeblich ist das Datum der Erstzulassung.

l oder kWh

Bei Verbrennern in Litern vom Bordcomputer. Bei Elektroautos in Kilowattstunden – und rund 15 % über dem Bordcomputerwert, denn Ladeverluste zahlst du mit.

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Voreingestellt sind 7,4 l je 100 km – der Durchschnittsverbrauch aller Pkw in Deutschland laut Umweltbundesamt, Stand 2024 und seit einigen Jahren unverändert. Bei Elektro stehen 18 kWh je 100 km: rund 15 kWh am Fahrzeug plus etwa 15 Prozent Ladeverluste, denn bezahlt wird, was aus der Steckdose kommt.

€

Beim Verbrenner der Preis je Liter an deiner üblichen Tankstelle. Der ADAC nennt für 2026 im Mittel 1,93 € für Super E10 und 1,96 € für Diesel.

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Beim Elektroauto der Mischpreis aus Haushaltsstrom (rund 0,35 €) und Ladesäule (0,45 bis 0,65 €), gewichtet danach, wo du überwiegend lädst. Beim Haushaltsstrom zählt nur der Arbeitspreis – den Grundpreis zahlst du auch ohne Auto.

€

Was du für das Fahrzeug bezahlt hast oder bezahlen willst, einschließlich Überführung und Zulassung.

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Beim Gebrauchtwagen der tatsächliche Kaufpreis, nicht der Neupreis von damals – auf dieser Zahl baut die gesamte Wertverlustrechnung auf, und der Wertverlust ist bei den meisten Fahrzeugen der größte Einzelposten.

Jahre

Wie lange du das Auto behalten willst. Acht Jahre sind ein üblicher Ansatz – je länger du fährst, desto stärker verteilt sich der Wertverlust auf die Kilometer.

€

Nach acht Jahren liegen die meisten Fahrzeuge bei 25 bis 35 % des Neupreises. Ein Blick in Gebrauchtwagenbörsen auf vergleichbare Fahrzeuge hilft.

€

Haftpflicht und gegebenenfalls Kasko zusammen, pro Jahr.

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Der Betrag steht auf deiner Police; er hängt stark von Schadenfreiheitsklasse, Wohnort und Fahrzeug ab, weshalb hier keine Pauschale sinnvoll wäre.

€

Der Betrag steht im Steuerbescheid des Hauptzollamts.

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Wenn du ihn nicht zur Hand hast, genügen Hubraum und CO₂-Wert aus der Zulassungsbescheinigung. Reine Elektrofahrzeuge sind bis Ende 2030 von der Steuer befreit.

Steuerbescheid nicht zur Hand? Hubraum und CO₂-Wert aus der Zulassungsbescheinigung genügen. Hier ausrechnen

Genauer rechnen4 weitere Angaben

Wartung und Stellplatz werden beim Überschlagen fast immer vergessen, machen zusammen aber oft ein Fünftel der Gesamtkosten aus. Der Zinssatz bildet ab, was die Finanzierung kostet – oder was dir an Zinsen entgeht, wenn du bar bezahlst.

€

Inspektion, Öl, Bremsen, Reifen, TÜV. Bei Verbrennern meist 500 bis 900 € im Jahr, bei Elektroautos etwa die Hälfte.

€

In Städten oft der zweitgrößte Posten nach dem Wertverlust: Ein Tiefgaragenplatz kostet je nach Stadt 50 bis 150 € im Monat, ein Außenstellplatz 20 bis 60 €.

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Wer auf dem eigenen Grundstück parkt, trägt 0 ein.

€

Pannenhilfe, Autowäsche, Parkgebühren, Mautvignetten, Zubehör – alles, was sonst noch regelmäßig anfällt.

%

Bei Barkauf 0 eintragen. Wer finanziert, zahlt zusätzlich Zinsen – wer bar zahlt, verzichtet auf Zinserträge.

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Beides gehört streng genommen dazu.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis.

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Dazu passt ein Vergleich

Kfz-Versicherung vergleichenDie Versicherung steckt als fester Posten in der Rechnung oben. Anders als Wertverlust oder Sprit lässt sie sich zum Stichtag wechseln – meist zum 30. November.

Anzeige · wir erhalten eine Provision. Der Verweis führt auf die Vergleichsseite, die Suche machst du dort. Deine Eingaben von dieser Seite werden nicht übergeben – sie verlassen deinen Browser nicht.

Was kostet ein Kilometer mit dem Auto?

Es gibt keine allgemeingültige Zahl, und das liegt nicht an der Rechnung, sondern am Auto: Der größte Teil der Kosten fällt an, ob du fährst oder nicht. Wertverlust, Versicherung, Steuer und Stellplatz laufen weiter, während der Wagen steht — sie verteilen sich nur auf mehr oder weniger Kilometer.

Deshalb kostet derselbe Wagen bei wenig Fahrleistung ein Vielfaches je Kilometer. Die Tabelle zeigt das für den hier voreingestellten Fall: 25.000 € Kaufpreis, 8 Jahre Haltedauer, 7.000 € Restwert, 7,4 Liter auf 100 km.

Der Sprit ist dabei nicht der Hauptposten. Erst ab rund 25.500 Kilometern im Jahr kostet er mehr als alles andere zusammen. Wer die eigenen Zahlen einsetzt, bekommt oben die Rechnung für seinen Wagen.

Kilometerkosten nach Fahrleistung
Fahrleistung im JahrKosten je Kilometerdavon fixe Kosten
5.000 km0,86 €83 %
10.000 km0,50 €72 %
15.000 km0,38 €63 %
20.000 km0,32 €56 %
30.000 km0,26 €46 %
40.000 km0,23 €39 %

Fixe Kosten sind Wertverlust, Versicherung, Steuer und Wartung – alles, was unabhängig von der Fahrleistung anfällt. Der Rest ist Kraftstoff.

Häufige Fragen

Wie schätze ich den Restwert realistisch?

Schau in einer Gebrauchtwagenbörse nach demselben Modell in dem Alter, das dein Auto am Ende der Haltedauer haben wird, mit entsprechender Laufleistung. Als grobe Orientierung: Nach drei Jahren liegen die meisten Fahrzeuge bei etwa 55 Prozent des Neupreises, nach fünf Jahren bei 40 und nach acht Jahren bei 25 bis 30 Prozent.

Ist ein Elektroauto günstiger?

Im Betrieb meist ja: geringere Energiekosten je Kilometer, keine Kfz-Steuer bis Ende 2030 und etwa die Hälfte der Wartungskosten. Der höhere Kaufpreis und der bislang stärkere Wertverlust können das aber aufzehren. Trag beide Varianten oben ein und vergleiche die Kosten je Kilometer – das ist die einzige faire Grundlage.

Warum sind Zinsen enthalten, obwohl ich bar bezahlt habe?

Weil auch Barzahlung Kosten verursacht: Das Geld liegt im Auto statt auf dem Tagesgeldkonto und bringt keine Zinsen mehr. Betriebswirtschaftlich heißen diese entgangenen Erträge Opportunitätskosten. Wenn du sie nicht mitrechnen willst, trag 0 ein – dann bleibt der Posten leer.

Was ist mit Reparaturen?

Planbare Wartung ist im Feld „Wartung und Verschleiß" enthalten. Unvorhergesehene Reparaturen lassen sich nicht seriös vorhersagen und sind deshalb nicht eingerechnet. Bei Fahrzeugen ab etwa acht Jahren solltest du einen Puffer von 300 bis 500 Euro im Jahr einplanen und ihn unter „Sonstiges" eintragen.

Wie rechne ich ein Leasing?

Der Rechner ist auf Kauf ausgelegt, lässt sich aber umstellen: Kaufpreis, Restwert und Zinssatz auf null setzen – geleast gehört dir nichts, also gibt es weder Wertverlust noch gebundenes Kapital. Unter „Sonstiges" trägst du die Jahreskosten des Vertrags ein, also die Monatsrate mal zwölf plus die Anzahlung geteilt durch die Laufzeit in Jahren. Ein Beispiel: 249 Euro im Monat, 36 Monate, 2.000 Euro Anzahlung ergibt 249 × 12 + 2.000 ÷ 3 = 3.655 Euro im Jahr. Versicherung, Steuer und Kraftstoff kommen wie beim Kauf dazu, denn die zahlst du selbst. Wichtig ist die Kilometerbegrenzung im Vertrag: Wer sie überschreitet, zahlt nach, und diese Nachzahlung bildet der Rechner nicht ab.

Lohnt sich ein alter Gebrauchter wirklich?

Weniger eindeutig, als es aussieht – aber der Abstand ist größer, als die meisten vermuten. Ein zwölf Jahre alter Wagen für 3.000 Euro, vier Jahre gehalten, kostet bei 12.000 Kilometern im Jahr rund 29 Cent je Kilometer. Ein Neuwagen für 25.000 Euro kommt bei derselben Fahrleistung auf 44 Cent. Der Grund ist der Wertverlust: Beim Alten sind es 500 Euro im Jahr, beim Neuen über 2.000. Gleichstand herrscht erst bei rund 1.700 Euro Reparaturen im Jahr – so viel muss beim alten Wagen also kaputtgehen, bevor er teurer wird als der neue. Das ist viel, aber nicht unmöglich: Ein Getriebe oder ein Rostschaden am Träger erreicht diese Summe an einem Tag. Trag deine eigene Schätzung unter „Sonstiges" ein und sieh nach, wo die Grenze bei dir liegt.

Warum kommen andere Rechner auf andere Zahlen?

Weil bei den Autokosten fast alles an Annahmen hängt, und die stehen selten dabei. Vier Stellschrauben erklären die meisten Unterschiede: die Haltedauer, weil sich der Wertverlust über mehr oder weniger Jahre verteilt; die Fahrleistung, weil die Fixkosten auf mehr oder weniger Kilometer umgelegt werden; der angesetzte Restwert; und die Frage, ob Zinsen für das gebundene Kapital mitgerechnet werden. Bei uns siehst du alle vier als Eingabefeld und kannst sie an fremde Annahmen angleichen. Wer zwei Zahlen vergleicht, ohne diese vier abzugleichen, vergleicht nichts.

Was kostet ein Kilometer mit dem Auto?

Es gibt keine allgemeingültige Zahl, und der Grund ist der wichtigste Satz dieser Seite: Ein großer Teil der Autokosten fällt an, ob du fährst oder nicht. Wertverlust, Versicherung und Steuer laufen weiter, während das Auto steht – sie verteilen sich nur auf mehr oder weniger Kilometer. Bei der voreingestellten Fahrleistung von 12.000 km sind das 68 Prozent der Kilometerkosten; erst ab rund 25.500 km im Jahr kostet der Sprit mehr als alles andere zusammen. Für den hier voreingestellten Wagen (25.000 € Kaufpreis, 8 Jahre Haltedauer, 7.000 € Restwert, 7,4 l auf 100 km) ergibt das: bei 5.000 km im Jahr 86 Cent je Kilometer, bei 10.000 km im Jahr 50 Cent je Kilometer, bei 15.000 km im Jahr 38 Cent je Kilometer, bei 20.000 km im Jahr 32 Cent je Kilometer, bei 30.000 km im Jahr 26 Cent je Kilometer. Zwischen der ersten und der letzten Zeile liegt der Faktor 3,3 – bei ein und demselben Auto. Wer eine Zahl aus einer Tabelle übernimmt, übernimmt deshalb immer auch eine Fahrleistung, die selten dabeisteht. Trag deine eigene oben ein, dann rechnet die Seite mit deiner.

Warum der Wertverlust der größte Posten ist

Fragt man Autofahrer, was sie ihr Fahrzeug kostet, kommt fast immer der Spritpreis. Das ist verständlich – es ist der einzige Posten, den man …

Fragt man Autofahrer, was sie ihr Fahrzeug kostet, kommt fast immer der Spritpreis. Das ist verständlich – es ist der einzige Posten, den man regelmäßig bezahlt und dabei auf die Anzeige schaut.

Tatsächlich macht der Kraftstoff bei durchschnittlicher Fahrleistung nur etwa ein Viertel bis ein Drittel der Gesamtkosten aus. Der größte Einzelposten ist der Wertverlust.

Ein Beispiel: Ein Fahrzeug für 25.000 Euro, das nach acht Jahren noch 7.000 Euro wert ist, verliert 18.000 Euro – das sind 2.250 Euro im Jahr oder rund 19 Cent je Kilometer bei 12.000 Kilometern. Zum Vergleich: Der Sprit kostet bei 7 Litern und 1,75 Euro etwa 12 Cent je Kilometer.

Der Wertverlust ist trotzdem unsichtbar, weil dafür nie eine Rechnung kommt. Man merkt ihn erst beim Verkauf – und dann ist er längst bezahlt.

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Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Quellen verlinkt

Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.

Grenzen benannt

Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.

Fixkosten und die Frage der Fahrleistung

Ein großer Teil der Autokosten fällt an, ob das Fahrzeug fährt oder steht: Versicherung, Steuer, Stellplatz, ein Großteil des Wertverlusts. Nur …

Ein großer Teil der Autokosten fällt an, ob das Fahrzeug fährt oder steht: Versicherung, Steuer, Stellplatz, ein Großteil des Wertverlusts. Nur Kraftstoff und ein Teil des Verschleißes hängen an den gefahrenen Kilometern.

Daraus folgt eine wichtige Konsequenz: Je weniger du fährst, desto teurer wird jeder einzelne Kilometer. Bei 5.000 Kilometern im Jahr kann derselbe Wagen leicht das Doppelte je Kilometer kosten wie bei 20.000.

Wer wenig fährt, sollte deshalb ehrlich rechnen, ob sich das eigene Auto überhaupt lohnt. Bei unter 6.000 Kilometern im Jahr ist die Kombination aus Bahn, Carsharing und gelegentlichem Mietwagen häufig günstiger – und der Rechner oben weist darauf hin, wenn du in diesen Bereich kommst.

Umgekehrt gilt: Wer viel fährt, verteilt die Fixkosten besser. Ein Vielfahrer kommt oft auf unter 40 Cent je Kilometer.

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Was die Entfernungspauschale wirklich abdeckt

Die steuerliche Entfernungspauschale nach § 9 EStG liegt seit dem 1. Januar 2026 einheitlich bei 38 Cent je Kilometer – und zwar ab dem ersten. Bis …

Die steuerliche Entfernungspauschale nach § 9 EStG liegt seit dem 1. Januar 2026 einheitlich bei 38 Cent je Kilometer – und zwar ab dem ersten. Bis Ende 2025 galten für die ersten zwanzig Kilometer nur 30 Cent und erst danach 38; das Steueränderungsgesetz 2025 hat diese Staffelung abgeschafft. Viele halten die Pauschale für eine Erstattung der Kosten – das ist sie nicht.

Erstens wird sie nur für die einfache Strecke zwischen Wohnung und Arbeit angesetzt, nicht für Hin- und Rückweg. Zweitens ist sie ein Steuerabzug, keine Auszahlung: Bei einem Grenzsteuersatz von 30 Prozent bekommst du von 38 Cent tatsächlich rund 11 Cent zurück.

Verglichen mit typischen Gesamtkosten von 50 bis 70 Cent je Kilometer deckt sie damit einen kleinen Teil ab. Das Diagramm oben stellt beides nebeneinander.

Für Dienstfahrten mit dem eigenen Wagen gilt derselbe Gedanke, aber eine andere Zahl: Dort sind es weiterhin 30 Cent je gefahrenem Kilometer, die der Arbeitgeber steuerfrei erstatten darf – das ist eine eigene Regelung und von der Änderung zum Jahreswechsel nicht betroffen. Wer nur diese 30 Cent bekommt, legt bei den meisten Fahrzeugen drauf.

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Worauf diese Rechnung beruht

3 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Wofür diese Rechnung gilt

Der Geltungsbereich und die Fälle, in denen die Zahl oben nicht zutrifft.

  • Realverbrauch vom Bordcomputer verwenden, nicht den Prospektwert – die Abweichung liegt oft bei 15 bis 25 %.
  • Restwert an vergleichbaren Fahrzeugen im Zielalter orientieren, nicht schätzen.
  • Wartungskosten über mehrere Jahre mitteln: Ein Jahr mit großer Inspektion und Reifen verzerrt das Bild.
  • Bei Elektroautos den Mischpreis aus Haushaltsstrom und Ladesäule ansetzen – Schnellladen kostet ein Vielfaches.
  • Reparaturen außerhalb der Wartung sind nicht enthalten. Bei Fahrzeugen über acht Jahren lohnt ein Puffer von 300 bis 500 € im Jahr.

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Fehlt dir eine Einstellung?

Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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