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Gut gerechnet

Speicher fürs Balkonkraftwerk

Die meisten Speicher werden zu groß gekauft – und viele gar nicht gebraucht. Dieser Rechner sagt dir beides: welche Größe sich bei dir noch bezahlt macht und wie oft der Speicher im Jahr überhaupt voll wird. Du brauchst dafür nur deine Stromrechnung und einen Blick auf deinen Balkon.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/stromspeicher/

Deine Angaben

kWh

Steht auf deiner Stromrechnung, meist ganz oben bei der Jahresabrechnung. Ein Zweipersonenhaushalt liegt bei etwa 2.500 kWh.

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Falls du keine Abrechnung zur Hand hast: Ein Single-Haushalt braucht rund 1.500 kWh, zwei Personen 2.500 kWh, drei bis vier Personen 3.500 bis 4.500 kWh. Ein Haus mit Wärmepumpe oder E-Auto liegt deutlich darüber – dann ist dieser Rechner allerdings der falsche, weil ein Balkonkraftwerk diesen Bedarf nicht mehr sinnvoll deckt.

Daraus schätzt der Rechner deine Grundlast – den Strom, der bei dir rund um die Uhr fließt. Genau er entscheidet, ob mittags überhaupt etwas zum Speichern übrig bleibt.

Wp

Steht im Angebot oder auf dem Typenschild der Module – nicht zu verwechseln mit den 800 W des Wechselrichters. Zwei übliche Module ergeben zusammen 800 bis 1.000 Wp.

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Seit dem Solarpaket I sind bis zu 2.000 Wp Modulleistung an einem 800-W-Wechselrichter erlaubt. Weil ein Speicher in der heute üblichen Bauform vor dem Wechselrichter sitzt, geht die Leistung oberhalb von 800 W nicht verloren – sie lädt den Akku. Das ist der Grund, aus dem sich mehr Module gerade in Verbindung mit einem Speicher lohnen.

Die Himmelsrichtung, in die die Modulfläche blickt. Zwischen Süd und Nord liegen mehr als 60 Prozent des Ertrags.

Der Neigungswinkel gegen die Waagerechte.

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Senkrecht am Geländer erreicht ein Südmodul rund 68 % des Ertrags, den dasselbe Modul bei 30 bis 35 Grad liefern würde; angestellt auf 60 Grad sind es 88 %. Flach liegend sind es 87 % – und das unabhängig von der Himmelsrichtung, weil ein waagerechtes Modul keine hat. Das ist der größte Hebel dieses Rechners.

Wer tagsüber da ist, verbraucht den Solarstrom direkt und braucht weniger Speicher. Wer erst abends heimkommt, braucht mehr – dafür bringt der Speicher dann auch mehr.

€/kWh

Steht auf deiner Stromrechnung als Arbeitspreis, Bundesdurchschnitt etwa 0,35 €.

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Der Grundpreis gehört nicht dazu – den zahlst du auch mit Speicher weiter. Beim Balkonkraftwerk zählt der volle Arbeitspreis, nicht die Differenz zur Einspeisevergütung: Für den Überschuss einer Steckersolaranlage gibt es in aller Regel kein Geld. Was du nicht selbst verbrauchst, ist verschenkt.

Genauer rechnen5 weitere Angaben

Der Speicherpreis entscheidet über die Wirtschaftlichkeit, die Grundlast über die Größe. Beide sind vorbelegt – wer einen konkreten Angebotspreis oder einen gemessenen Wert hat, bekommt hier ein deutlich schärferes Ergebnis.

€/kWh

Balkonkraftwerk-Speicher liegen 2026 meist bei 300 bis 500 € je Kilowattstunde. Teile den Angebotspreis durch die Nennkapazität in kWh.

W

Nur ausfüllen, wenn du gemessen hast – sonst leitet der Rechner den Wert aus der Haushaltsgröße ab (bei zwei Personen 150 W). Übliche Werte liegen zwischen 50 und 250 W.

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So misst du: nachts alles ausschalten, was nicht dauernd laufen muss, und den Zähler im Abstand einer Stunde zweimal ablesen. Die Differenz in Wattstunden ist deine Grundlast in Watt. Dieser eine Wert verschiebt das Ergebnis stärker als jede andere Angabe – wer vor einer vierstelligen Anschaffung steht, sollte die Stunde investieren.

Schon ein Teilschatten auf einer Modulhälfte kostet überproportional viel, weil die verschatteten Zellen den ganzen Strang bremsen.

%

Beim Laden und Entladen geht Energie verloren. Moderne Speicher kommen auf 88 bis 92 %, ältere deutlich weniger.

Zyklen

Steht im Datenblatt. Weniger als 3.000 sind für einen Balkonkraftwerk-Speicher zu wenig.

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Die Zyklenzahl begrenzt die Lebensdauer nur dann, wenn der Speicher fleißig arbeitet. Bei den unten errechneten Vollzyklen reichen 4.000 Zyklen weit über die 15 Jahre hinaus, mit denen dieser Rechner maximal kalkuliert – nach so langer Zeit gibt die Elektronik eher auf als die Zellen.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis. Der Jahresverbrauch steht auf deiner Stromrechnung, die Modulleistung im Angebot deines Balkonkraftwerks. Alles andere siehst du an deinem Balkon. Grundlast, Tagesertrag und Überschuss rechnet der Rechner daraus aus – danach musst du nicht suchen.

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Dazu passt ein Vergleich

Stromtarif vergleichenDie Rechnung oben hängt am Strompreis. Er ist der einzige Posten, den du ohne Umbau und ohne Anschaffung ändern kannst – ein Tarifwechsel wirkt sofort auf jede Zahl dieser Seite.

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Warum dieser Rechner kleinere Speicher empfiehlt als andere

Die verbreiteten Faustformeln lauten „1 kWh Speicher je kWp" oder „doppelte Modulleistung in Kilowattstunden". Beide fragen nur nach der Anlage – nie danach, was der Haushalt zur gleichen Zeit ohnehin verbraucht.

Genau da liegt der Fehler. In einem Zweipersonenhaushalt fließen rund um die Uhr etwa 150 Watt: Kühlschrank, Router, Heizungspumpe, Stand-by. Das sind über das Jahr rund 1.300 Kilowattstunden – oft mehr als die Hälfte des gesamten Verbrauchs. Diese Grundlast nimmt tagsüber einen großen Teil des Solarstroms direkt ab, ohne dass ein Speicher etwas dazu tun müsste.

Übrig zum Speichern bleibt nur, was über dieser gleichzeitigen Last liegt – also die Mittagsspitze an guten Tagen. Bei einem senkrecht am Geländer hängenden 900-Wp-System sind das oft nur 100 bis 150 Kilowattstunden im ganzen Jahr. Ein 2-kWh-Speicher hätte damit nichts zu tun; er wäre bezahlt und stünde herum.

Deshalb sucht dieser Rechner nicht die größte mögliche, sondern die wirtschaftlich beste Größe: genau die, bei der die letzte zusätzliche Kilowattstunde über die Lebensdauer noch mehr einbringt, als sie im Einkauf kostet.

Häufige Fragen

Warum empfiehlt ihr weniger Speicher als andere Rechner?

Weil wir gegenrechnen, was dein Haushalt zur gleichen Zeit ohnehin verbraucht. Die üblichen Faustformeln („1 kWh je kWp") kennen nur die Anlage. Ein großer Teil des Solarstroms wird aber direkt von der Grundlast aufgenommen – Kühlschrank, Router, Stand-by – und braucht gar keinen Speicher. Wir empfehlen die Größe, bei der die letzte Kilowattstunde sich über die Lebensdauer noch bezahlt macht. Alles darüber kostet mehr, als es bringt.

Was sind Vollzyklen, und warum zeigt ihr sie an?

Ein Vollzyklus ist eine komplette Ladung und Entladung. Die Lebensdauer eines Speichers wird in Zyklen angegeben, nicht in Jahren – und seine Wirtschaftlichkeit hängt daran, wie oft er im Jahr wirklich arbeitet. Ab etwa 250 Vollzyklen gilt ein Speicher als gut ausgelastet. Ein Balkonkraftwerk-Speicher erreicht typischerweise 130 bis 200, weil er im Winter kaum etwas zu tun bekommt. Kein anderer Rechner zeigt diese Zahl, obwohl sie über die Rechnung entscheidet.

Wie finde ich meine Grundlast heraus?

Am einfachsten nachts: Schalte alles ab, was nicht dauerhaft laufen muss, und lies deinen Stromzähler zweimal im Abstand einer Stunde ab. Die Differenz in Wattstunden ist deine Grundlast in Watt. Ein digitaler Zähler zeigt den aktuellen Verbrauch direkt an. Trag den Wert oben im Bereich „Genauer rechnen" ein – er verschiebt das Ergebnis stärker als jede andere Angabe.

Lohnt sich ein Speicher, wenn ich tagsüber zu Hause bin?

Deutlich seltener. Wer tagsüber da ist, verbraucht den Solarstrom direkt – dann bleibt weniger übrig, das ein Speicher retten könnte. Der Speicher lohnt sich am ehesten bei Menschen, die morgens aus dem Haus gehen und abends wiederkommen: Dann fällt der Ertrag genau dann an, wenn niemand ihn braucht. Stell die Angabe oben um und sieh dir den Unterschied an.

Kann ich einen Speicher später nachrüsten?

Ja, sofern dein Wechselrichter das unterstützt oder der Speicher einen eigenen mitbringt. Viele Systeme werden zwischen Module und Wechselrichter gesetzt. Prüfe vor dem Kauf, ob dein Balkonkraftwerk mit dem Speicher zusammenarbeitet – die Hersteller sind hier untereinander selten kompatibel.

Wie lange hält so ein Speicher?

LiFePO4-Speicher schaffen typischerweise 3.000 bis 6.000 Ladezyklen. Bei den 130 bis 200 Vollzyklen, die ein Balkonkraftwerk-Speicher im Jahr erreicht, wären das rechnerisch 20 bis 40 Jahre – so lange hält die Elektronik nicht. Dieser Rechner kalkuliert deshalb höchstens 15 Jahre. Danach ist der Speicher nicht kaputt, hat aber nur noch etwa 80 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität.

Muss ich den Speicher anmelden?

Der Speicher selbst ist nicht gesondert anmeldepflichtig. Das Balkonkraftwerk muss weiterhin im Marktstammdatenregister eingetragen sein, binnen eines Monats nach Inbetriebnahme. Ändert sich durch den Speicher die Wechselrichterleistung, solltest du den Eintrag aktualisieren.

Der Winter, über den niemand spricht

Ein Speicher wird nach Vollzyklen bezahlt, nicht nach Kalendertagen. Ab etwa 250 Vollzyklen im Jahr gilt er als gut ausgelastet. …

Ein Speicher wird nach Vollzyklen bezahlt, nicht nach Kalendertagen. Ab etwa 250 Vollzyklen im Jahr gilt er als gut ausgelastet. Balkonkraftwerk-Speicher erreichen in dieser Rechnung meist 130 bis 200.

Der Grund ist die Jahresverteilung des Ertrags. Von den 100 Prozent Jahresertrag fallen rund 34 Prozent ins Frühjahr, 40 Prozent in den Sommer, 18 Prozent in den Herbst – und 8 Prozent in den Winter. Im Dezember liefert ein 900-Wp-System an einem trüben Tag keine 200 Wattstunden. Das nimmt die Grundlast in weniger als einer Stunde auf.

Praktisch heißt das: Von November bis Februar hat der Speicher fast nichts zu tun. Wer mit 365 Ladungen im Jahr rechnet, überschätzt die Ersparnis bei den oben genannten 130 bis 200 Vollzyklen um das 1,8- bis 2,8-fache. Der Rechner oben zeigt dir deine tatsächliche Zahl – sie steht in der Kachel „So oft wird er voll".

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Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Die Neigung ist der größere Hebel

Bevor du über einen Speicher nachdenkst, sieh dir an, wie deine Module hängen. Senkrecht am Balkongeländer erreicht ein nach Süden zeigendes Modul …

Bevor du über einen Speicher nachdenkst, sieh dir an, wie deine Module hängen. Senkrecht am Balkongeländer erreicht ein nach Süden zeigendes Modul rund 68 Prozent des Ertrags, den dasselbe Modul bei 30 bis 35 Grad Neigung liefern würde. Schon eine Anstellung auf etwa 60 Grad bringt 88 Prozent.

Bei 900 Wp sind das rund 180 Kilowattstunden Unterschied im Jahr – mehr, als ein typischer Balkonkraftwerk-Speicher überhaupt durchsetzt. Eine verstellbare Halterung kostet einen Bruchteil des Speichers.

Nach Osten oder Westen fällt der Unterschied noch deutlicher aus: 48 Prozent senkrecht gegen 81 Prozent aufgeständert. Nach Norden lohnt sich beides kaum; dort bleiben selbst bei optimaler Neigung nur 64 Prozent, senkrecht sogar nur 32.

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Was vor dem Kauf zu klären ist

**Passt der Speicher zu deinem Wechselrichter?** Das ist die häufigste Fehlerquelle. Viele Hersteller kochen eigene Süppchen; manche Speicher bringen …

Passt der Speicher zu deinem Wechselrichter? Das ist die häufigste Fehlerquelle. Viele Hersteller kochen eigene Süppchen; manche Speicher bringen einen eigenen Wechselrichter mit und ersetzen deinen. Frag vor dem Kauf beim Hersteller nach, nicht danach.

Ist es ein vollständiges Gerät? Im Handel stehen Erweiterungsakkus neben Grundgeräten, oft zum ähnlichen Preis. Ein Erweiterungsakku hat keinen eigenen Anschluss und tut ohne Grundgerät gar nichts.

Sitzt er vor oder hinter dem Wechselrichter? Die heute übliche Bauform sitzt zwischen Modul und Wechselrichter. Nur dann lädt auch die Mittagsspitze oberhalb von 800 Watt den Akku, statt verloren zu gehen – und nur dann lohnen sich mehr als 800 Wp Module. Dieser Rechner unterstellt diese Bauform.

Was kommt an versteckten Kosten dazu? Je nach System eine Steuerung, eine Messsteckdose oder ein Zählerschrankzugang. Rechne 50 bis 150 € ein.

Und die Anmeldung? Das Balkonkraftwerk gehört ins Marktstammdatenregister, binnen eines Monats nach Inbetriebnahme. Der Speicher selbst ist nicht gesondert anzumelden – ändert sich durch ihn aber die Wechselrichterleistung, gehört der Eintrag aktualisiert.

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Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

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Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

Die Grundlage dieses Rechners, nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • LiFePO4-Zellen statt Blei – längere Lebensdauer und rund 90 % nutzbare Kapazität.
  • Mindestens 3.000 Ladezyklen laut Datenblatt, sonst hält der Speicher die Amortisationszeit nicht durch.
  • Ein eigenes Gerät mit Wechselrichteranschluss – kein reiner Erweiterungsakku, der ohne Grundgerät nichts tut.
  • Nachweislich kompatibel mit deinem Wechselrichter oder mit eigenem Wechselrichter im Lieferumfang.
  • Nulleinspeisung oder Steuerung per App – sonst lädt der Speicher zur falschen Zeit.
  • Temperaturbereich prüfen, wenn der Speicher auf dem Balkon oder im unbeheizten Keller steht.
  • Garantie von mindestens fünf Jahren mit klarer Restkapazitätszusage.

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Fehlt dir eine Einstellung?

Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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