Photovoltaik auf dem Dach berechnen
Eine Dachanlage ist die größte Einzelentscheidung, die dieser Seite zugrunde liegt – fünfstellig, auf zwanzig Jahre. Entsprechend viel wird dabei geschätzt. Dieser Rechner macht drei Dinge anders: Er rechnet die Einspeisevergütung gestaffelt statt gestuft, er nimmt Ausrichtung und Neigung aus einer gemeinsamen Tabelle statt sie zu multiplizieren, und er leitet den Eigenverbrauch aus deinem Verbrauch her statt eine Pauschale zu setzen.
- 100 % kostenlosKeine versteckten Kosten, keine Zahlschranke
- Ohne AnmeldungKein Konto, keine E-Mail-Adresse
- Keine WeitergabeDeine Eingaben bleiben in deinem Browser
- Rechnet liveJede Änderung aktualisiert das Ergebnis sofort
Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/photovoltaik/
Deine Angaben
Nur die Fläche, auf die tatsächlich Module passen – ohne Gauben, Kamine, Dachfenster und ohne die Ränder, die frei bleiben müssen.
Mehr dazu
Als grobe Orientierung: Eine Dachhälfte eines normalen Einfamilienhauses hat 40 bis 60 m².
Die Himmelsrichtung, in die die Dachfläche zeigt.
Mehr dazu
Ost-West wird oft schlechtgeredet und ist es nicht: Der Ertrag verteilt sich gleichmäßiger über den Tag, was den Eigenverbrauch erhöht – und der ist mehr wert als die Einspeisung.
Bei Südausrichtung sind rund 30 Grad optimal.
Mehr dazu
Bei Ost-West-Dächern ist flacher besser – deshalb wird hier nicht mit zwei getrennten Faktoren gerechnet, sondern mit einer Tabelle, die beides zusammen abbildet.
Steht auf deiner Stromrechnung.
Mehr dazu
Er entscheidet über den Eigenverbrauch und damit über die Wirtschaftlichkeit – eine selbst genutzte Kilowattstunde ist mehr als viermal so viel wert wie eine eingespeiste.
Der Arbeitspreis von deiner Jahresabrechnung. Er ist der eigentliche Ertrag: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart genau diesen Betrag.
Mehr dazu
Der Grundpreis gehört nicht dazu – den zahlst du auch mit Anlage weiter, und die Anlage macht ihn nicht kleiner. Ein üblicher Grundpreis von 12 € im Monat sind bei 3.500 kWh rund 0,041 €/kWh; mit ihm im Preis zeigt diese Seite 2.178 € Überschuss zu viel.
Genauer rechnen8 weitere Angaben
Zwei Angaben verändern das Ergebnis am stärksten: der Ertrag am Standort und der Preis je kWp. Beide schwanken erheblich, und beide stehen in jedem Angebot – trag deine echten Zahlen ein, bevor du eine Entscheidung darauf stützt.
Der spezifische Jahresertrag bei optimaler Ausrichtung.
Mehr dazu
Norddeutschland liegt bei etwa 900, die Mitte bei 1.000, Bayern und Baden-Württemberg bei 1.100 bis 1.150 kWh je kWp. Genauer wird es mit dem Standortwert aus dem PVGIS-Rechner der EU-Kommission.
Aktuelle Module leisten rund 440 Wp auf 1,8 m², das entspricht etwa 4,1 m² je kWp.
Mehr dazu
Mit Abständen und Randstreifen sind 4,5 m² ein realistischer Ansatz; ältere oder günstigere Module brauchen mehr.
Schlüsselfertig inklusive Montage, Wechselrichter und Anmeldung. Kleine Anlagen liegen je kWp höher als große.
Mehr dazu
Seit 2023 gilt für Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden ein Umsatzsteuersatz von 0 % (§ 12 Abs. 3 UStG) – Angebote sind damit Brutto gleich Netto.
0 bedeutet: kein Speicher. Als Faustregel gilt rund 1 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch – größer bringt kaum mehr Eigenverbrauch, kostet aber voll.
Mehr dazu
Wie sich das im Detail rechnet, steht im Stromspeicher-Rechner.
Inklusive Einbau. Wirkt nur, wenn oben ein Speicher eingetragen ist.
Mehr dazu
Größenordnung: Hausspeicher liegen bei 500 bis 800 € je Kilowattstunde, große Anlagen je kWh etwas günstiger. Der Speicher ist der Teil der Anlage, der sich am seltensten rechnet – er verlängert die Amortisation fast immer.
Seit 1. August 2026 sind es 7,70 ct bei Überschusseinspeisung. Zum 1. Februar 2027 sinkt der Satz um ein weiteres Prozent.
Mehr dazu
Der Satz für den Anteil zwischen 10 und 40 kWp wird im selben Verhältnis mitgeführt. Maßgeblich ist der Wert bei Inbetriebnahme – er gilt dann 20 Jahre fest.
Versicherung, Zählermiete, Wartung und Rücklage für den Wechselrichter – der hält meist 12 bis 15 Jahre und muss einmal getauscht werden.
Mehr dazu
150 € sind ein üblicher Ansatz für eine Anlage dieser Größe.
Wirkt nur auf den selbst genutzten Anteil – die Einspeisevergütung ist 20 Jahre fest. Der langjährige Durchschnitt liegt bei 2 bis 3 %.
Mehr dazu
Wer vorsichtig rechnen will, trägt 0 ein und sieht, ob sich die Anlage auch dann trägt.
Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis. Der Jahresverbrauch steht auf deiner Stromrechnung. Er entscheidet, wie viel du selbst nutzt – und der Eigenverbrauch ist bei heutiger Einspeisevergütung der ganze Ertrag.
Dein Ergebnis
rechnet live mitPassende Empfehlungen
Dazu passt ein Vergleich
Anzeige · wir erhalten eine Provision. Der Verweis führt auf die Vergleichsseite, die Suche machst du dort. Deine Eingaben von dieser Seite werden nicht übergeben – sie verlassen deinen Browser nicht.
Warum die Ausrichtung weniger entscheidet als gedacht
Die verbreitete Vorstellung lautet: Süddach oder gar nicht. Sie stammt aus einer Zeit, in der die Einspeisevergütung über 50 Cent lag und Eigenverbrauch keine Rolle spielte. Damals zählte allein die Menge, und die ist nach Süden am größten.
Heute liegt die Vergütung bei unter acht Cent, während eine selbst genutzte Kilowattstunde 30 bis 40 Cent spart. Das dreht die Rechnung um: Nicht die maximale Erzeugung gewinnt, sondern die, die am besten zum Verbrauch passt.
Genau das leistet eine Ost-West-Anlage. Sie erzeugt weniger – je nach Neigung 80 bis 90 Prozent einer Südanlage –, aber sie erzeugt es zu besseren Zeiten. Morgens beim Frühstück und abends beim Kochen, statt mittags, wenn niemand da ist. Der Eigenverbrauchsanteil steigt dadurch spürbar.
Dazu kommt ein zweiter Punkt, der die Rechnung endgültig kippt: Auf einem Ost-West-Dach lassen sich beide Flächen belegen. Wer nur die Südseite eines Satteldachs nutzt, verschenkt die halbe Dachfläche.
Die Dachneigung wirkt schwächer, aber nicht unabhängig von der Ausrichtung – und das ist der Punkt, an dem viele Rechner ungenau werden. Bei Südausrichtung sind rund 30 Grad optimal. Bei Ost-West ist flacher besser, weil die Module dann morgens und abends günstiger zur Sonne stehen. Ein Rechner, der einen Ausrichtungsfaktor mit einem Neigungsfaktor multipliziert, kann das nicht abbilden. Deshalb steht in diesem Rechner eine gemeinsame Tabelle für beides.
Was dagegen wirklich schadet, ist Verschattung. Ein einzelner Baum oder ein Nachbarkamin kann einen ganzen Modulstrang lahmlegen. Moderne Anlagen mit Leistungsoptimierern oder Modulwechselrichtern mildern das, beseitigen es aber nicht. Verschattung bildet dieser Rechner nicht ab – dafür braucht es eine Begehung.
Häufige Fragen
Wie viele kWp passen auf mein Dach?
Als Faustregel rund 4,5 Quadratmeter je Kilowatt-Peak. Aktuelle Module leisten etwa 440 Wp auf 1,8 m², das wären rechnerisch 4,1 m² je kWp – die Differenz sind Abstände, Randstreifen und die Flächen um Dachfenster und Kamine herum. Eine Dachhälfte eines normalen Einfamilienhauses hat 40 bis 60 m², das ergibt 9 bis 13 kWp. Wichtig ist, nur die tatsächlich belegbare Fläche einzutragen: Gauben, Schornsteine und die Bereiche, die wegen Verschattung ausfallen, gehören nicht dazu.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026?
Für Anlagen bis 10 kWp mit Überschusseinspeisung 7,70 Cent je Kilowattstunde, Stand 1. August 2026. Für den Anteil zwischen 10 und 40 kWp sind es 6,66 Cent. Wichtig ist die Staffelung: Bei einer 15-kWp-Anlage bekommen die ersten 10 kWp weiterhin 7,70 Cent und nur die restlichen 5 kWp den niedrigeren Satz, was einen Mischsatz von 7,35 Cent ergibt. Wer auf Eigenverbrauch verzichtet und volleinspeist, bekommt mehr – 12,22 Cent bis 10 kWp –, verliert dafür aber die Ersparnis beim Strombezug, die deutlich höher liegt. Die Sätze sinken halbjährlich um ein Prozent für Neuanlagen; der Satz bei Inbetriebnahme gilt dann 20 Jahre fest.
Lohnt sich ein Speicher?
Seltener, als die Angebote nahelegen. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch von rund 30 auf 55 bis 65 Prozent, kostet aber 500 bis 800 Euro je Kilowattstunde und hält 10 bis 15 Jahre. Rechne es so: Die zusätzlich selbst genutzten Kilowattstunden sind die Differenz aus Strompreis und Einspeisevergütung wert, also grob 27 Cent. Ein Speicher mit 8 kWh schiebt bei 250 nutzbaren Tagen etwa 1.800 kWh im Jahr, das sind rund 490 Euro. Bei 4.800 Euro Anschaffung dauert es damit knapp zehn Jahre – also fast die gesamte Lebensdauer. Die Rechnung geht knapp auf oder knapp nicht auf, je nach Preis. Wer Unabhängigkeit oder Notstromfähigkeit will, kauft trotzdem – nur eben nicht wegen der Rendite.
Muss ich die Anlage versteuern?
Für die allermeisten Hausbesitzer seit 2023 nicht mehr. Nach § 3 Nr. 72 EStG sind Einnahmen aus Photovoltaikanlagen bis 30 kWp auf oder an Einfamilienhäusern einkommensteuerfrei – ohne Antrag, ohne Gewinnermittlung. Und nach § 12 Abs. 3 UStG fällt beim Kauf einer solchen Anlage keine Umsatzsteuer an, weshalb im Angebot kein Mehrwertsteuerbetrag steht. Anmelden musst du die Anlage trotzdem: beim Netzbetreiber vor der Inbetriebnahme und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur innerhalb eines Monats danach. Beides erledigt üblicherweise der Installateur, verantwortlich bleibt der Betreiber. Diese Seite ersetzt keine Steuerberatung.
Was passiert nach 20 Jahren?
Die Einspeisevergütung endet, die Anlage nicht. Module verlieren rund 0,5 Prozent Leistung im Jahr und liefern nach 20 Jahren noch etwa 90 Prozent – Hersteller garantieren üblicherweise 80 bis 87 Prozent nach 25 Jahren. Der Wechselrichter ist bis dahin meist einmal getauscht worden; er hält 12 bis 15 Jahre und kostet je nach Größe 1.000 bis 2.000 Euro. Nach dem Förderende bleibt der Eigenverbrauch der Hauptnutzen, weil er weiterhin den vollen Strompreis spart. Für den Überschuss gibt es die sogenannte Anschlussvergütung, die deutlich niedriger liegt, oder eine Direktvermarktung. Rechnerisch ist die Anlage dann längst bezahlt, und jede weitere Kilowattstunde ist Gewinn.
Ost-West oder Süd – was ist besser?
Bei gleicher Modulzahl liefert Süd mehr, bei gleichem Dach oft Ost-West. Eine Ost-West-Anlage erzeugt je nach Neigung 80 bis 90 Prozent des Südertrags, verteilt ihn aber besser über den Tag: morgens und abends statt mittags. Weil selbst genutzter Strom mehr als viermal so viel wert ist wie eingespeister, gleicht der höhere Eigenverbrauch den Mengenverlust häufig aus. Entscheidend ist zudem, dass sich auf einem Ost-West-Dach beide Flächen belegen lassen, während bei einem Süd-Nord-Dach nur eine Seite in Frage kommt. Wer die Wahl hat, sollte deshalb nicht zwischen Süd und Ost-West wählen, sondern zwischen einer halben und einer ganzen Dachbelegung.
Der Eigenverbrauch ist die ganze Rechnung
Eine Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, spart dir den vollen Strompreis – bei 35 Cent also 35 Cent. Dieselbe Kilowattstunde, eingespeist, …
Eine Kilowattstunde, die du selbst verbrauchst, spart dir den vollen Strompreis – bei 35 Cent also 35 Cent. Dieselbe Kilowattstunde, eingespeist, bringt dir 7,70 Cent. Der Unterschied ist Faktor viereinhalb.
Damit ist klar, worauf es bei der Auslegung ankommt. Nicht auf die maximale Anlage, sondern auf das Verhältnis von Erzeugung und Verbrauch. Wer 4.000 Kilowattstunden im Jahr braucht und eine Anlage baut, die 4.000 erzeugt, nutzt davon typischerweise rund ein Drittel selbst. Nicht mehr – weil die Sonne mittags scheint und der Verbrauch abends stattfindet.
Dieses Drittel ist der Grund, warum Speicher so beliebt sind. Ein Speicher schiebt Mittagsstrom in den Abend und hebt den Eigenverbrauch auf 55 bis 65 Prozent. Er kostet allerdings Geld, das nie zurückkommt, wenn die Rechnung nicht aufgeht: Als Faustregel muss ein Speicher jede Kilowattstunde, die er über seine Lebensdauer zwischenspeichert, für weniger als die Differenz aus Strompreis und Einspeisevergütung bereitstellen. Bei 15 Jahren Lebensdauer und 250 nutzbaren Zyklen im Jahr sind das grob 3.750 Zyklen je Kilowattstunde Kapazität – ein Speicher für 600 Euro je kWh muss also unter 16 Cent je gespeicherter Kilowattstunde bleiben. Das ist knapp und geht oft nicht auf.
Der billigere Weg zu mehr Eigenverbrauch heißt: mehr verbrauchen, wenn die Sonne scheint. Waschmaschine und Geschirrspüler mittags laufen lassen kostet nichts. Eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto verschieben die Rechnung noch stärker, weil sie den Jahresverbrauch um mehrere tausend Kilowattstunden heben – und zwar Verbrauch, der sich zeitlich steuern lässt.
Deshalb der wichtigste Rat zur Auslegung: Wenn Wärmepumpe oder Elektroauto in den nächsten Jahren ohnehin geplant sind, rechne ihren Verbrauch heute schon mit ein. Die Anlage nachträglich zu vergrößern ist deutlich teurer als sie gleich größer zu bauen.
Rechnet live mit
Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.
Rechenweg offen
Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.
Quellen verlinkt
Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.
Grenzen benannt
Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.
Was ein Angebot enthalten muss
Die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot für dieselbe Anlage liegt regelmäßig bei 40 Prozent. Drei Angebote einzuholen ist …
Die Spanne zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot für dieselbe Anlage liegt regelmäßig bei 40 Prozent. Drei Angebote einzuholen ist deshalb keine Förmlichkeit, sondern der größte einzelne Hebel dieser ganzen Investition – größer als jede Optimierung an der Ausrichtung.
Vergleichbar werden Angebote allerdings nur, wenn dieselben Dinge drinstehen. Vier Positionen entscheiden über den Preis und werden gern unterschiedlich ausgewiesen: die Modulleistung in Watt-Peak und die Anzahl der Module, der Wechselrichter mit Typ und Leistung, das Montagesystem, und die Garantiedauer auf Produkt und Leistung. Zwanzig Jahre Produktgarantie sind bei guten Modulen üblich, zehn bei günstigen.
Drei Dinge werden häufig vergessen und tauchen später als Nachtrag auf. Erstens der Zählerschrank: Ältere Verteilungen erfüllen die heutigen Anforderungen nicht und müssen erneuert werden – ein vierstelliger Betrag. Zweitens das Gerüst, das bei manchen Anbietern separat berechnet wird. Drittens die Anmeldung beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister; sie ist Pflicht und dauert, wenn sie niemand übernimmt.
Zur Steuer, weil danach immer gefragt wird: Seit 2023 ist der Kauf einer Anlage bis 30 kWp auf oder an einem Wohngebäude mit 0 Prozent Umsatzsteuer belegt – im Angebot steht deshalb kein Mehrwertsteuerbetrag, und der Bruttopreis ist der Nettopreis. Und die Einnahmen aus solchen Anlagen sind nach § 3 Nr. 72 EStG einkommensteuerfrei, was die früher übliche Gewinnermittlung erspart. Beides gilt unabhängig davon, ob eingespeist oder selbst verbraucht wird. Das ersetzt keine Steuerberatung, nimmt der Sache aber den bürokratischen Schrecken, den sie vor 2023 hatte.
Der letzte Punkt betrifft das Dach selbst. Eine Anlage hält 25 bis 30 Jahre. Ist die Eindeckung älter als 25 Jahre, gehört sie vorher erneuert – sonst steht in zehn Jahren die Demontage und Neumontage der kompletten Anlage an, und die kostet einen vierstelligen Betrag ohne jeden Gegenwert.
Rechnet live mit
Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.
Rechenweg offen
Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.
Quellen verlinkt
Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.
Grenzen benannt
Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.
Worauf diese Rechnung beruht
4 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.
- § 12 UStGUmsatzsteuergesetz
- § 3 EStGEinkommensteuergesetz
- BundesnetzagenturEinspeisevergütung nach dem EEG
- PVGIS – Gemeinsame Forschungsstelle der EU-KommissionSolarertrag für den eigenen Standort mit gemessenen Einstrahlungsdaten
Wofür diese Rechnung gilt
Der Geltungsbereich und die Fälle, in denen die Zahl oben nicht zutrifft.
- Rund 4,5 m² Dachfläche je kWp – mit aktuellen Modulen etwas weniger, mit älteren mehr.
- Die Vergütung ist gestaffelt: Die ersten 10 kWp behalten ihren Satz, auch wenn die Anlage größer ist.
- Der Satz bei Inbetriebnahme gilt 20 Jahre fest. Er sinkt halbjährlich um 1 % für Neuanlagen.
- Eigenverbrauch schlägt Einspeisung um das Vier- bis Fünffache – danach richtet sich die Auslegung.
- Anlagen bis 30 kWp auf Wohngebäuden: 0 % Umsatzsteuer beim Kauf, Einnahmen einkommensteuerfrei.
- Ist die Dacheindeckung älter als 25 Jahre, gehört sie vor die Anlage erneuert.
- Mindestens drei Angebote einholen und auf gleiche Modulleistung, Wechselrichter und Garantie achten.
Passend dazu
Fehlt dir eine Einstellung?
Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.
Der linke Knopf öffnet dein E-Mail-Programm mit fertigem Betreff. Wenn du keines eingerichtet hast, kopier dir die Adressekontakt@gutgerechnet.de und schreib uns aus deinem Webmail. Abgeschickt wird nur, was du selbst abschickst.