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Gut gerechnet

Sparplan mit Zinseszins berechnen

Fast jeder Sparplanrechner zeigt eine große Zahl am Ende. Sie ist richtig gerechnet und trotzdem irreführend, weil drei Posten fehlen: die laufenden Fondskosten, die Steuern – auch die während der Laufzeit – und die Inflation. Alle drei wirken in dieselbe Richtung. Dieser Rechner zeigt beide Zahlen: die schöne und die, mit der sich planen lässt.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/sparplan/

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Was heute schon da ist und mit angelegt wird. 0 ist völlig in Ordnung – bei langen Laufzeiten trägt die monatliche Rate den größten Teil.

€

Gerechnet wird vorschüssig, also mit Einzahlung zu Monatsbeginn – so laufen die meisten Sparpläne.

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Der Unterschied zur nachschüssigen Rechnung ist klein, aber er existiert.

Jahre

Der mit Abstand stärkste Hebel dieser Seite. Zinseszins wirkt nicht linear: Die letzten fünf Jahre bringen mehr als die ersten fünfzehn zusammen.

%/Jahr

Eine Annahme, keine Zusage.

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Breit gestreute Aktienindizes haben langfristig grob 6 bis 8 Prozent vor Kosten gebracht – mit Jahren von minus 40 bis plus 30 Prozent dazwischen. Wer vorsichtig plant, rechnet mit weniger und freut sich über mehr.

Genauer rechnen7 weitere Angaben

Hier stehen die Posten, die den Unterschied zwischen der Werbezahl und der echten Zahl ausmachen. Die Fondskosten wirken über Jahrzehnte wie eine dauerhaft niedrigere Rendite, und die Vorabpauschale sorgt dafür, dass schon während der Laufzeit Steuern fließen.

%/Jahr

Die Gesamtkostenquote des Fonds. Sie wird dem Fondsvermögen entnommen und taucht auf keinem Kontoauszug auf – deshalb wird sie regelmäßig übersehen.

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Breite Index-ETFs liegen bei 0,05 bis 0,25 %, aktiv verwaltete Fonds bei 1,5 bis 2 %.

Entscheidet über die Teilfreistellung nach § 20 InvStG: Bei Aktienfonds bleiben 30 % der Erträge steuerfrei, bei Mischfonds 15 %, bei Zinsanlagen nichts.

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Das ist der Ausgleich dafür, dass der Fonds selbst schon Steuern gezahlt hat.

€/Jahr

1.000 € für Alleinstehende, 2.000 € bei gemeinsamer Veranlagung.

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Wichtig: Er wirkt nur, wenn ein Freistellungsauftrag bei der Bank liegt – sonst wird zunächst voll besteuert und erst über die Steuererklärung zurückgeholt.

Auf Kapitalerträge fallen 25 % Abgeltungsteuer plus 5,5 % Solidaritätszuschlag an, zusammen 26,375 %.

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Mit Kirchensteuer steigt die Gesamtbelastung auf 27,82 bzw. 27,99 % – nicht auf 26,375 % plus Kirchensteuer, weil die Kirchensteuer die Bemessungsgrundlage mindert.

%

Wird jedes Jahr im Januar vom Bundesfinanzministerium bekannt gegeben; für 2026 sind es 3,20 %.

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Davon werden gesetzlich 70 % angesetzt, also 2,24 % des Werts am Jahresanfang. 0 eintragen heißt: ohne Vorabpauschale rechnen.

%/Jahr

Für die Umrechnung des Endkapitals in heutige Kaufkraft. Zwei Prozent sind das erklärte Ziel der Europäischen Zentralbank.

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Wie stark das über Jahrzehnte wirkt, zeigt der Inflations-Rechner.

%/Jahr

Viele Sparpläne lassen sich automatisch dynamisieren.

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Wer die Rate jährlich um die Inflationsrate erhöht, hält den realen Sparaufwand konstant – und landet am Ende deutlich höher.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis.

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Warum die große Zahl allein nichts wert ist

Gib 200 Euro im Monat, 20 Jahre und 6 Prozent in einen beliebigen Sparplanrechner ein, und du bekommst rund 92.000 Euro. Die Zahl stimmt. Sie beschreibt nur nicht das, was am Ende auf dem Konto liegt und sich ausgeben lässt.

Drei Posten fehlen darin, und alle drei wirken in dieselbe Richtung.

Der erste sind die laufenden Fondskosten. Sie werden nicht abgebucht, sondern dem Fondsvermögen entnommen – deshalb sieht man sie auf keinem Kontoauszug und vergisst sie zuverlässig. Bei 0,2 Prozent ist der Effekt klein. Bei 1,8 Prozent, wie sie aktiv verwaltete Fonds nehmen, frisst die Gebühr über zwanzig Jahre einen erheblichen Teil des Ertrags, weil sie jedes Jahr auf das gesamte inzwischen angewachsene Vermögen anfällt.

Der zweite sind die Steuern. Auf Kapitalerträge fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an, zusammen 26,375 Prozent. Bei Aktienfonds bleiben davon 30 Prozent der Erträge steuerfrei – das ist die Teilfreistellung, der Ausgleich dafür, dass der Fonds selbst schon Steuern gezahlt hat. Und es gibt einen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro im Jahr, der allerdings nur wirkt, wenn ein Freistellungsauftrag vorliegt.

Der dritte ist die Inflation, und sie ist der unauffälligste. 92.000 Euro in zwanzig Jahren entsprechen bei 2 Prozent Geldentwertung heutigen 62.000 Euro. Das Geld ist nicht weniger geworden, es kauft nur weniger.

Der Rechner oben zeigt deshalb vier Zahlen nebeneinander: die Werbezahl, den Wert nach Fondskosten, den Wert nach Steuern und die Kaufkraft. Der Abstand zwischen der ersten und der letzten ist der eigentliche Inhalt dieser Seite.

Häufige Fragen

Was ist die Vorabpauschale und muss ich etwas tun?

Sie sorgt dafür, dass auch thesaurierende Fonds jährlich besteuert werden, obwohl sie nichts ausschütten. Berechnet wird sie als Wert am Jahresanfang mal Basiszins mal 0,7 – für 2026 also 2,24 Prozent des Jahresanfangswerts –, höchstens jedoch in Höhe der tatsächlichen Wertsteigerung. Teilfreistellung und Sparerpauschbetrag gelten auch hier. Tun musst du nichts: Die Bank führt die Steuer automatisch ab, meist im Januar vom Verrechnungskonto. Wichtig ist nur, dass dort Geld liegt, sonst kann es zu einer Rücklastschrift kommen. Und was einmal über die Vorabpauschale versteuert wurde, wird beim Verkauf angerechnet.

Wie viel Steuern zahle ich auf meinen Sparplan?

25 Prozent Abgeltungsteuer plus 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag darauf, zusammen 26,375 Prozent des steuerpflichtigen Ertrags. Mit Kirchensteuer sind es 27,82 Prozent bei 8 und 27,99 Prozent bei 9 Prozent Kirchensteuersatz – nicht 26,375 plus Kirchensteuer, weil die Kirchensteuer die Bemessungsgrundlage mindert. Bei Aktienfonds mit mindestens 51 Prozent Aktienanteil bleiben zuvor 30 Prozent der Erträge steuerfrei, bei Mischfonds 15 Prozent. Und die ersten 1.000 Euro Kapitalerträge im Jahr sind über den Sparerpauschbetrag frei, sofern ein Freistellungsauftrag vorliegt.

Vorschüssig oder nachschüssig – macht das einen Unterschied?

Einen kleinen, aber realen. Vorschüssig heißt, die Rate wird zu Monatsbeginn eingezahlt und verzinst sich den ganzen Monat mit; nachschüssig wird sie am Monatsende eingezahlt. Über zwanzig Jahre und bei 6 Prozent Rendite liegt der Unterschied im niedrigen einstelligen Prozentbereich des Endkapitals. Dieser Rechner rechnet vorschüssig, weil die meisten Sparpläne zu Monatsbeginn ausgeführt werden. Wer es genau wissen will, sollte im Zweifel den Ausführungstermin seines eigenen Sparplans prüfen – bei den meisten Brokern lässt er sich frei wählen.

Warum ist die reale Rendite so viel niedriger als die angenommene?

Weil drei Posten nacheinander abgezogen werden. Von 6 Prozent Rendite bleiben nach 0,2 Prozent Fondskosten 5,8 Prozent. Davon gehen beim Verkauf gut ein Viertel der Gewinne an das Finanzamt, gemindert um die Teilfreistellung. Und was dann übrig bleibt, wird von der Inflation entwertet – bei 2 Prozent über 20 Jahre um ein Drittel. Die reale Rendite auf das eingezahlte Geld liegt deshalb spürbar unter der Bruttoannahme. Das ist kein Argument gegen das Sparen, im Gegenteil: Geld auf dem Girokonto verliert dieselbe Inflation, nur ohne jeden Ertrag dagegen.

Lohnt sich ein Sparplan schon bei 25 Euro im Monat?

Ja, und zwar aus einem Grund, der mit der Rendite wenig zu tun hat: Der Sparplan wird zur Gewohnheit. Die meisten Broker führen ETF-Sparpläne ab 25 Euro kostenlos aus, sodass keine Ordergebühren die kleine Rate auffressen. Rechnerisch werden aus 25 Euro über 30 Jahre bei 6 Prozent rund 25.000 Euro vor Steuern – bei 9.000 Euro Einzahlung. Wichtiger als der Betrag am Anfang ist, dass die Rate mitwächst: Wer sie bei jeder Gehaltserhöhung anpasst, kommt deutlich weiter als jemand, der dreißig Jahre bei derselben Zahl bleibt. Prüfe nur, ob dein Broker den Sparplan für dieses ETF wirklich kostenfrei ausführt – die Aktionsangebote laufen oft nach einiger Zeit aus.

Was passiert bei einem Börsencrash kurz vor dem Ende?

Genau das ist das Risiko, das dieser Rechner nicht abbilden kann, weil er mit einer gleichmäßigen Rendite arbeitet. In Wirklichkeit hängt das Ergebnis erheblich davon ab, wann die guten und die schlechten Jahre kommen. Ein Einbruch am Anfang ist bei einem Sparplan sogar günstig, weil dann günstig gekauft wird; ein Einbruch kurz vor dem geplanten Verkauf trifft das gesamte angesparte Vermögen. Der übliche Umgang damit heißt Umschichten: Wer weiß, dass er das Geld in drei bis fünf Jahren braucht, verschiebt es schrittweise in schwankungsarme Anlagen. Das kostet Rendite und kauft Planbarkeit – bei einem festen Ziel wie dem Ruhestandsbeginn ist das meist der richtige Tausch.

Die Vorabpauschale, kurz erklärt

Bis 2017 galt: Wer einen thesaurierenden Fonds hält, zahlt keine Steuern, bis er verkauft. Das war ein erheblicher Vorteil, weil das nicht abgeführte …

Bis 2017 galt: Wer einen thesaurierenden Fonds hält, zahlt keine Steuern, bis er verkauft. Das war ein erheblicher Vorteil, weil das nicht abgeführte Geld weiter mitarbeitete.

Seit 2018 gibt es die Vorabpauschale. Sie sorgt dafür, dass auch bei thesaurierenden Fonds jedes Jahr etwas besteuert wird, obwohl nichts ausgeschüttet wurde.

Gerechnet wird sie so: Der Wert des Anteils am Jahresanfang wird mit dem Basiszins multipliziert, den das Bundesfinanzministerium jedes Jahr im Januar bekannt gibt. Für 2026 sind das 3,20 Prozent. Davon werden gesetzlich 70 Prozent angesetzt, also 2,24 Prozent des Jahresanfangswerts. Dieser Betrag ist der Basisertrag.

Zwei Begrenzungen machen die Sache erträglich. Erstens ist die Vorabpauschale höchstens so hoch wie die tatsächliche Wertsteigerung des Jahres – in einem Verlustjahr fällt sie ganz aus. Zweitens greifen Teilfreistellung und Sparerpauschbetrag auch hier. Bei 1.000 Euro Pauschbetrag und einem Aktien-ETF bleibt die Vorabpauschale in den ersten Jahren eines Sparplans oft vollständig steuerfrei.

Und der wichtigste Punkt: Was über die Vorabpauschale bereits versteuert wurde, wird beim späteren Verkauf vom Gewinn abgezogen. Doppelt besteuert wird nichts. Der Nachteil ist ein reiner Zeitnachteil – Geld, das früher an das Finanzamt geht, kann nicht mehr mitarbeiten.

Praktisch heißt das: Bei kleinen Sparplänen und ausgeschöpftem Freistellungsauftrag merkt man jahrelang nichts von der Vorabpauschale. Bei größeren Depots und hohen Basiszinsen wird sie spürbar. Der Rechner oben bildet sie vollständig ab, einschließlich der Anrechnung beim Verkauf; wer sehen will, was sie ausmacht, setzt den Basiszins unter „Genauer rechnen" auf 0 und vergleicht.

Rechnet live mit

Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Quellen verlinkt

Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.

Grenzen benannt

Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.

Was du steuern kannst – und was nicht

Ein Sparplan hat vier Stellschrauben: Laufzeit, Sparrate, Kosten und Rendite. Drei davon liegen in deiner Hand, eine nicht. Der häufigste Fehler beim …

Ein Sparplan hat vier Stellschrauben: Laufzeit, Sparrate, Kosten und Rendite. Drei davon liegen in deiner Hand, eine nicht. Der häufigste Fehler beim Umgang mit Rechnern wie diesem ist, an der falschen zu drehen.

Die Laufzeit ist der stärkste Hebel, und zwar mit Abstand. Zinseszins wirkt nicht linear, sondern beschleunigt: Die letzten fünf Jahre eines 25-Jahres-Sparplans bringen mehr als die ersten fünfzehn zusammen. Wer früher anfängt, gewinnt deshalb mehr, als er durch eine höhere Rate je gewinnen könnte. Fünf Jahre früher anzufangen schlägt fast jede Erhöhung der Sparrate.

Die Sparrate wirkt linear und sofort. Sie ist die ehrlichste Stellschraube, weil ihr Effekt sicher ist. Eine Dynamisierung – die automatische jährliche Erhöhung um zwei bis drei Prozent – hält dabei den realen Aufwand konstant, weil Löhne üblicherweise mitsteigen.

Die Kosten sind die einzige Stellschraube, deren Wirkung garantiert ist. Der Unterschied zwischen einem ETF für 0,2 Prozent und einem Fonds für 1,8 Prozent ist keine Prognose, sondern Arithmetik. Genau das ist der Grund, warum breit gestreute Indexfonds sich durchgesetzt haben – nicht, weil sie mehr Rendite versprechen, sondern weil sie weniger sicher kosten.

Die Rendite dagegen lässt sich nicht einstellen. Sie im Rechner zu erhöhen, bis das Ergebnis gefällt, ist die verbreitetste Form der Selbsttäuschung bei diesem Thema. Sinnvoller ist der umgekehrte Weg: Rechne mit einer vorsichtigen Annahme und prüfe, ob der Plan auch dann trägt. Historisch haben breit gestreute Aktienindizes über lange Zeiträume grob sechs bis acht Prozent vor Kosten gebracht – mit einzelnen Jahren von minus vierzig bis plus dreißig Prozent dazwischen.

Aus dieser Schwankung folgt die letzte Regel, und sie ist die wichtigste: Geld, das in weniger als zehn bis fünfzehn Jahren gebraucht wird, gehört nicht in schwankende Anlagen. Nicht weil die Rendite dann schlechter wäre, sondern weil die Zeit fehlt, ein schlechtes Jahr auszusitzen.

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Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

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Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Quellen verlinkt

Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.

Grenzen benannt

Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.

Worauf diese Rechnung beruht

2 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Wofür diese Rechnung gilt

Der Geltungsbereich und die Fälle, in denen die Zahl oben nicht zutrifft.

  • Die Rendite ist eine Annahme, keine Zusage. Laufzeit, Sparrate und Kosten sind das, was du steuern kannst.
  • Laufende Fondskosten wirken auf das gesamte Vermögen, jedes Jahr – nicht einmalig auf die Einzahlung.
  • Seit 2018 fällt über die Vorabpauschale schon während der Laufzeit Steuer an, nicht erst beim Verkauf.
  • Bereits versteuerte Vorabpauschalen werden beim Verkauf angerechnet – doppelt besteuert wird nichts.
  • Aktienfonds: 30 % der Erträge bleiben steuerfrei (Teilfreistellung nach § 20 InvStG).
  • Freistellungsauftrag erteilen, sonst wirkt der Sparerpauschbetrag nicht.
  • Geld, das in weniger als zehn Jahren gebraucht wird, gehört nicht in schwankende Anlagen.

Passend dazu

Fehlt dir eine Einstellung?

Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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