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Gut gerechnet

Pool heizen: Leistung und Kosten berechnen

Das Aufheizen ist der kleinere Teil der Rechnung. Teuer wird das Halten der Temperatur – und der größte Verlust ist nicht die Abstrahlung, sondern die Verdunstung an der Oberfläche. Deshalb rechnet diese Seite beides und zeigt dir, was eine Abdeckung wirklich bringt.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/pool-heizen/

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m²

Länge mal Breite. Bei einem Rundpool: Durchmesser halbieren, quadrieren, mal 3,14. Ein 8 × 4 m Becken hat 32 m², ein Rundpool mit 4,5 m Durchmesser rund 16 m².

m

Bei Becken mit Schrägboden der Mittelwert aus flachster und tiefster Stelle. Aufstellpools liegen meist bei 1,0 bis 1,3 m, eingelassene Becken bei 1,4 bis 1,6 m.

°C

Was das Thermometer heute zeigt. Ein ungeheizter Pool liegt im deutschen Sommer meist zwischen 18 und 22 Grad.

°C

Zur Orientierung: 24 °C gelten als erfrischend, 26 bis 28 °C als angenehm zum längeren Baden, ab 30 °C wird es Badewanne.

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Jedes Grad kostet – wie viel, steht unten im Ergebnis.

Der größte Hebel dieser Seite. Eine aufliegende Plane unterbindet die Verdunstung – und die ist bei einem beheizten Freibecken der mit Abstand größte Verlust.

Genauer rechnen6 weitere Angaben

Der Tagesverlust ist die Stellschraube, an der die ganze Saisonrechnung hängt – und der einzige Wert, den man tatsächlich messen kann. Die Jahresarbeitszahl entscheidet, wie viel Strom aus der benötigten Wärme wird.

kWh

Der unsicherste Wert der Rechnung, weil er an Wind, Luftfeuchte und Nachttemperatur hängt.

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Voreingestellt sind 3 kWh je m² und Tag als Größenordnung für ein beheiztes Freibecken auf 28 Grad – keine Messung. Der Rechner rechnet diesen Wert auf deine Zieltemperatur um: Er gilt für 28 Grad Wasser bei 18 Grad Luft, und der Verlust wächst proportional zum Abstand zwischen beiden. Wer es genau wissen will, liest den Zählerstand der Wärmepumpe über eine Woche ab und teilt durch Fläche und Tage – dann trag hier den Wert ein, der zu deiner eingestellten Zieltemperatur gehört.

Tage

Von Mai bis September sind es rund 150 Tage, von Juni bis August rund 90. Voreingestellt sind 120 Tage als Mittelweg.

Poolwärmepumpen erreichen bessere Werte als Heizungswärmepumpen, weil sie nur auf rund 28 Grad heizen müssen statt auf 55. Werte von 4 bis 6 sind im Sommerbetrieb üblich.

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Bei 1 rechnest du mit einem Elektroheizer ohne Wärmepumpe – dann kostet jede Kilowattstunde Wärme eine Kilowattstunde Strom.

€/kWh

Der Arbeitspreis von deiner Jahresabrechnung. Der Grundpreis gehört nicht dazu – den zahlst du auch, wenn das Gerät ausbleibt.

Tage

Bestimmt die nötige Geräteleistung. Gerechnet wird mit Dauerbetrieb – eine Poolwärmepumpe läuft in der Praxis eher tagsüber.

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Drei Tage entsprechen der Faustregel von 0,2 bis 0,3 kW je Kubikmeter Wasser. Schneller heißt größere und teurere Wärmepumpe, langsamer spart beim Kauf und kostet Geduld zu Saisonbeginn. Wichtig zum Verständnis der Zahl: Die Rechnung nimmt Dauerbetrieb an. Real läuft eine Poolwärmepumpe eher zehn Stunden am Tag, wenn die Luft warm ist – bis das Becken wirklich warm ist, dauert es deshalb länger als die eingestellten Tage.

kW

Steht auf dem Typenschild oder im Datenblatt der Wärmepumpe. Leer lassen, wenn du noch nichts hast.

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Gemeint ist die abgegebene Heizleistung, nicht die Leistungsaufnahme – auf dem Typenschild stehen beide, und sie unterscheiden sich um die Arbeitszahl, also grob um den Faktor fünf. Ist das Gerät in BTU pro Stunde ausgezeichnet, rechnet der Reiter „kW ⇄ BTU" über dem Rechner um. In unserem Katalog reichen die angebotenen Poolwärmepumpen von 3,5 bis 15,0 kW; heizt du mit einem Elektroheizer, trag dessen Leistung ein und setze die Arbeitszahl oben auf 1.

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Dazu passt ein Vergleich

Stromtarif vergleichenDie Rechnung oben hängt am Strompreis. Er ist der einzige Posten, den du ohne Umbau und ohne Anschaffung ändern kannst – ein Tarifwechsel wirkt sofort auf jede Zahl dieser Seite.

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Warum das Aufheizen der kleinere Posten ist

Die Rechnung, die man im Netz überall findet, geht so: Wassermenge mal Temperaturunterschied mal 1,163 – fertig ist die Kilowattstundenzahl. Sie ist richtig und beantwortet die falsche Frage.

Bei einem 8 × 4 Meter großen Becken mit 1,40 Meter Tiefe sind das 44,8 Kubikmeter. Um dieses Wasser von 18 auf 28 Grad zu bringen, braucht es rund 521 Kilowattstunden Wärme. Mit einer Wärmepumpe der Arbeitszahl 5 sind das gut 104 Kilowattstunden Strom, also etwa 36 Euro. Einmalig.

Der Betrag, der danach kommt, ist ein Vielfaches davon. Ein beheiztes Freibecken verliert Tag für Tag Wärme an die Umgebung, und zwar über vier Wege: Verdunstung, Abstrahlung, Konvektion und Wärmeleitung ins Erdreich. Über eine Saison von 120 Tagen summiert sich das bei einem offenen Becken auf mehrere tausend Kilowattstunden – deutlich mehr, als das Aufheizen je gekostet hat.

Deshalb rechnet diese Seite beides getrennt und zeigt es als Diagramm. Wer beim Pool sparen will, muss an den laufenden Verlusten ansetzen. Am Aufheizen zu sparen bringt fast nichts, weil es nur einmal anfällt.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, den Pool aufzuheizen?

Das hängt an der Wärmemenge und der Geräteleistung. Die Wärmemenge rechnet der Rechner oben exakt aus: Wasservolumen in Litern mal 1,163 Wattstunden mal Temperaturunterschied. Ein 45-Kubikmeter-Becken um 10 Grad zu erwärmen braucht rund 520 Kilowattstunden. Eine 9-kW-Wärmepumpe liefert davon knapp 216 Kilowattstunden am Tag, wenn sie durchläuft – rechnerisch also gut zweieinhalb Tage. In der Praxis dauert es länger, weil das Becken währenddessen bereits Wärme verliert und die Leistung bei kühler Luft sinkt. Mit Abdeckung geht es spürbar schneller, weil weniger von der zugeführten Wärme sofort wieder verdunstet.

Lohnt sich eine Abdeckung wirklich so stark?

Ja, und der Grund ist die Verdunstungswärme. Ein verdunsteter Liter Wasser nimmt rund 0,63 Kilowattstunden mit – über fünfzigmal so viel, wie das Erwärmen desselben Liters um zehn Grad kostet. Bei einem offenen beheizten Becken verdunsten täglich mehrere Liter je Quadratmeter. Der Rechner oben zeigt dir den Unterschied als eigenes Diagramm; bei üblichen Beckengrößen liegt die Ersparnis über eine Saison im dreistelligen Bereich, bei Anschaffungskosten von dreißig bis achtzig Euro. Wichtig ist, dass die Plane aufliegt und nicht gespannt darüber schwebt, und dass sie nachts drauf ist – dann ist der Temperaturunterschied zur Luft am größten.

Wärmepumpe, Elektroheizer oder Solarabsorber?

Der Elektroheizer ist die einfachste und teuerste Lösung: Er macht aus einer Kilowattstunde Strom genau eine Kilowattstunde Wärme. Sinnvoll ist er bei sehr kleinen Becken oder für gelegentlichen Betrieb. Die Wärmepumpe macht aus derselben Kilowattstunde vier bis sechs – bei einem Becken, das über Monate beheizt wird, amortisiert sich der Aufpreis meist innerhalb ein bis zwei Saisons. Solarabsorber liefern Wärme ohne Stromkosten, aber nur bei Sonne und mit einer Fläche in der Größenordnung der halben bis ganzen Wasserfläche. Die beste Kombination für die meisten Gärten: Abdeckung plus Solarabsorber plus eine eher knapp ausgelegte Wärmepumpe für die Tage, an denen die Sonne nicht reicht.

Welche Temperatur ist sinnvoll?

Zur Orientierung: Öffentliche Schwimmerbecken liegen meist bei 26 bis 28 Grad, Lehrschwimmbecken für Kinder bei 30 bis 32. Wer im Pool schwimmt statt nur darin zu sitzen, empfindet 26 bis 27 Grad als angenehm; ab 30 Grad wirkt das Wasser für viele nicht mehr erfrischend. Für die Kosten ist jedes Grad relevant, und zwar über die ganze Saison: Der Wärmeverlust hängt am Abstand zwischen Wasser und Luft, und jedes Grad vergrößert diesen Abstand an jedem einzelnen Tag. Deshalb kostet ein Grad ein Vielfaches dessen, was das einmalige Aufheizen um dieses Grad kostet. Die Kachel „Jedes Grad mehr" zeigt dir den Preis für deinen Pool. Bei den meisten Becken lohnt es sich, die Zieltemperatur einmal um zwei Grad zu senken und zu prüfen, ob es überhaupt auffällt.

Ist der voreingestellte Tagesverlust realistisch?

Er ist eine Größenordnung, keine Messung – und das ist der unsicherste Punkt der ganzen Rechnung. Drei Kilowattstunden je Quadratmeter und Tag entsprechen einem beheizten Freibecken im deutschen Sommer bei mäßigem Wind. Bei viel Wind, kühlen Nächten oder hoher Zieltemperatur liegt der Wert deutlich darüber, bei windgeschützter Lage und Abdeckung deutlich darunter. Deshalb steht er als Eingabefeld offen. Wer es genau wissen will, hat eine einfache Methode: Zählerstand der Wärmepumpe notieren, eine Woche bei konstanter Temperatur laufen lassen, wieder ablesen. Der Verbrauch mal Arbeitszahl, geteilt durch Fläche und Tage, ergibt den tatsächlichen Wert für das eigene Becken.

Verdunstung: der Posten, den kaum jemand auf dem Schirm hat

Von den vier Verlustwegen ist einer dominant, und es ist nicht der, den die meisten …

Von den vier Verlustwegen ist einer dominant, und es ist nicht der, den die meisten vermuten.

Wasser zu verdampfen kostet außerordentlich viel Energie. Ein Liter Wasser, der von der Oberfläche verdunstet, nimmt rund 0,63 Kilowattstunden Verdunstungswärme mit. Zum Vergleich: Um denselben Liter von 20 auf 30 Grad zu erwärmen, braucht es 0,012 Kilowattstunden. Ein einziger verdunsteter Liter kostet also so viel Energie wie das Aufheizen von über fünfzig Litern um zehn Grad.

Bei einem offenen, beheizten Becken verdunsten je nach Wetter mehrere Liter je Quadratmeter und Tag. Bei 32 Quadratmetern sind das schnell hundert Liter – und mit ihnen mehr als sechzig Kilowattstunden Wärme, jeden Tag.

Daraus folgt der wichtigste praktische Rat dieser Seite: Eine aufliegende Abdeckung ist die mit Abstand wirtschaftlichste Maßnahme am ganzen Pool. Sie kostet zwischen dreißig und achtzig Euro und spart über eine Saison typischerweise einen dreistelligen Betrag. Keine Wärmepumpe der Welt hat ein besseres Verhältnis von Preis zu Wirkung.

Nebenbei zahlt sie sich ein zweites Mal aus, aus einem Grund, der mit Wärme nichts zu tun hat: Die amtliche Verbraucherinformation zum Swimmingpool empfiehlt das Abdecken auch dann, wenn der Pool tagsüber nicht benutzt wird – die Plane hält die UV-Strahlung ab, die das Desinfektionsmittel zersetzt. Dieselbe Anschaffung spart also Energie und Chemie.

Zwei Details entscheiden über die Wirkung. Erstens muss die Plane aufliegen und nicht darüber gespannt sein – die stehende Luftschicht direkt über dem Wasser ist der Punkt. Zweitens wirkt sie nachts am stärksten, weil dann der Unterschied zur Lufttemperatur am größten ist. Wer sie nur tagsüber abnimmt und nachts auflegt, hat den größten Teil des Effekts.

Ein Nebeneffekt, der selten erwähnt wird: Weniger Verdunstung bedeutet auch weniger Wasserverlust und damit weniger Nachfüllen – und weniger Chemikalien, die mit dem Frischwasser neu dosiert werden müssen.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Welche Wärmepumpe – und was sie nicht kann

Die nötige Leistung ergibt sich aus zwei Anforderungen. Erstens muss die Wärmepumpe das Becken in der gewünschten Zeit aufheizen können; wer zu …

Die nötige Leistung ergibt sich aus zwei Anforderungen. Erstens muss die Wärmepumpe das Becken in der gewünschten Zeit aufheizen können; wer zu Saisonbeginn nicht zwei Wochen warten will, braucht mehr Leistung. Zweitens muss sie die laufenden Verluste decken, sonst kühlt das Becken trotz Dauerbetrieb aus. Der Rechner oben addiert beides.

Was dabei oft schiefgeht: Die Leistungsangaben der Hersteller gelten für definierte Bedingungen, meist 26 Grad Lufttemperatur und 26 Grad Wassertemperatur. An einem kühlen Septembermorgen bei 14 Grad Luft liefert dasselbe Gerät deutlich weniger. Wer die Saison verlängern will, sollte deshalb nicht knapp auslegen – anders als bei der Dunstabzugshaube ist Reserve hier sinnvoll, weil die Leistung mit der Außentemperatur fällt.

Zur Arbeitszahl: Poolwärmepumpen erreichen bessere Werte als Heizungswärmepumpen, und das hat einen einfachen Grund. Sie müssen nur auf etwa 28 Grad heizen statt auf 55. Je kleiner der Temperatursprung, desto besser die Arbeitszahl – dieselbe Physik wie beim Heizen des Hauses, nur mit günstigeren Vorzeichen. Werte zwischen vier und sechs sind im Sommerbetrieb realistisch.

Was eine Wärmepumpe nicht kann: Wärme aus dem Nichts holen, wenn es draußen kalt ist. Unter etwa zehn Grad Außentemperatur sinkt die Leistung stark, und der Betrieb wird unwirtschaftlich. Für die Randmonate ist deshalb weniger die Gerätegröße entscheidend als die Frage, ob man den Pool dann überhaupt noch beheizen will.

Und was oft die bessere Ergänzung ist als ein größeres Gerät: Solarabsorber. Schwarze Matten, durch die das Wasser mit der ohnehin laufenden Filterpumpe fließt. Sie liefern Wärme ohne Stromkosten, brauchen aber Sonne und eine Fläche in der Größenordnung der halben bis ganzen Wasserfläche.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

2 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Das Halten der Temperatur kostet über eine Saison ein Vielfaches des einmaligen Aufheizens.
  • Der größte Verlust ist die Verdunstung – eine aufliegende Abdeckung unterbindet ihn weitgehend.
  • Der Tagesverlust ist der unsicherste Wert und lässt sich am Zähler über eine Woche selbst messen.
  • Die Wärmepumpe muss zweierlei können: in der gewünschten Zeit aufheizen und die laufenden Verluste decken.
  • Filterpumpe, Wasseraufbereitung und Anschaffungspreis sind nicht enthalten.
  • Bei Luft-Wärmepumpen im Garten ist der Schallschutz zum Nachbargrundstück zu beachten.

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