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Gut gerechnet

Küchenzeile: Länge und Arbeitshöhe berechnen

Geplant wird nach Geräten und Schränken. Vergessen wird die Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd – genau dort, wo geschnitten und angerichtet wird. Unter 90 Zentimetern wird Kochen zur Schieberei. Dieser Rechner zählt alle Flächen zusammen, auch die beiden Abstellflächen, die in fast keiner Planung auftauchen.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/kuechenzeile/

Deine Angaben

Personen

Bestimmt den Stauraumbedarf: rund 120 cm Unterschrank für zwei Personen, je weiterer Person 30 cm mehr.

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Die Zeile wird davon nur länger, wenn der Bedarf über das hinausgeht, was unter den Arbeitsflächen ohnehin Platz hat – in einer geraden Küche ist meist die Arbeitsfläche der Engpass, nicht der Stauraum.

cm

Für die Arbeitshöhe. Faustformel: halbe Körpergröße plus 5 cm.

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Standardküchen liegen bei 85 bis 92 cm und passen damit für 1,65 bis 1,75 m. Wer deutlich größer ist, arbeitet dauerhaft gebückt.

Ein 60er Kochfeld hat vier Zonen und reicht für die meisten Haushalte.

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80 und 90 cm bieten mehr Platz für große Töpfe und nebeneinanderstehende Pfannen – kosten aber genau die Zentimeter, die anderswo als Arbeitsfläche fehlen.

Ein Geschirrspüler gehört neben die Spüle, damit das Abräumen kurze Wege hat.

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Schmale Geräte mit 45 cm fassen rund 9 statt 13 Maßgedecke – ob das reicht, rechnet der Geschirrspüler-Rechner aus.

Genauer rechnen4 weitere Angaben

Die Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd ist die Angabe, an der sich die ganze Planung entscheidet. Sie ist der Unterschied zwischen einer Küche, in der man kocht, und einer, in der man Dinge hin- und herräumt.

Mit Geschirrspüler genügt in aller Regel ein Becken mit Abtropffläche.

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Zwei volle Becken kosten 40 cm zusätzlich und werden meist nur dort gebraucht, wo ohne Maschine gespült wird.

Ein Unterbaugerät belegt zwar dieselbe Breite, lässt aber die Arbeitsplatte darüber frei – in kleinen Küchen ist das der entscheidende Unterschied.

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Welche Größe zu deinem Haushalt passt, rechnet der Kühlschrank-Rechner.

Die wichtigste Fläche der ganzen Küche.

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Hier wird geschnitten, abgestellt und angerichtet – und zwar zwischen den beiden Stellen, zwischen denen man ohnehin hin und her geht. Wer hier spart, spart an der Stelle, an der es täglich auffällt.

cm

0 bedeutet: noch offen. Sonst die Länge der Wand, an der die Zeile stehen soll – abzüglich Türen, Fenstern bis zur Arbeitsplattenhöhe und Heizkörpern.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis.

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Die Fläche, die in jeder Planung fehlt

Eine Küche wird nach Geräten geplant: Kühlschrank, Spüle, Herd, Geschirrspüler. Das sind vier feste Größen, und daraus ergibt sich scheinbar die Länge.

Tatsächlich ist der wichtigste Teil der Küche gar kein Gerät, sondern der Platz dazwischen. Zwischen Spüle und Herd wird geschnitten, abgestellt, angerichtet und abgeräumt – dort spielt sich das Kochen ab. Unter 90 Zentimetern wird daraus ein ständiges Umräumen: Das Schneidbrett muss weg, damit die Schüssel Platz hat, und die Schüssel muss weg, damit der Topf abgestellt werden kann.

120 Zentimeter sind der Wert, ab dem sich das ändert. Man kann zwei Dinge gleichzeitig stehen lassen. Der Unterschied von 30 Zentimetern entspricht einem halben Unterschrank und ist, gemessen am täglichen Nutzen, die günstigste Investition der ganzen Küche.

Zwei weitere Flächen tauchen in Planungen fast nie auf und sind trotzdem Pflicht. Neben dem Herd braucht es mindestens 40 Zentimeter, um eine heiße Pfanne abzustellen – wer sie wegplant, stellt heiße Töpfe auf das Kochfeld daneben oder auf den Boden. Und neben der Spüle braucht es ebenfalls 40, damit nasses Geschirr irgendwo stehen kann.

Zusammen sind das 170 bis 200 Zentimeter reine Fläche, zu den Geräten hinzu. Genau diese Zahl fehlt in der Rechnung, die viele im Kopf machen – und sie ist der Grund, aus dem eine geplante Küche im Alltag zu klein wirkt.

Ein letzter Punkt zur Anordnung: Die Reihenfolge sollte Kühlschrank, Spüle, Herd sein. So folgt die Küche dem Ablauf beim Kochen – herausnehmen, waschen und schneiden, garen. Wer den Kühlschrank ans andere Ende stellt, läuft bei jedem Handgriff durch die ganze Küche.

Häufige Fragen

Wie lang muss eine Küchenzeile mindestens sein?

Für einen Zweipersonenhaushalt mit Geschirrspüler und Standardgeräten kommt man auf rund 330 bis 360 Zentimeter, wenn Arbeits- und Abstellflächen richtig eingeplant sind. Ohne Geschirrspüler und mit knapper Arbeitsfläche geht es ab etwa 250. Unter 200 Zentimetern spricht man von einer Miniküche – dort fehlt zwangsläufig die Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd, und Kochen wird zum Umräumen. Wichtig ist die Reihenfolge der Rechnung: erst Geräte, dann Arbeitsflächen, dann Stauraum. Wer umgekehrt vorgeht und die Arbeitsfläche als Rest behandelt, plant sie systematisch zu klein.

Wie hoch sollte die Arbeitsplatte sein?

Halbe Körpergröße plus fünf Zentimeter ist die verbreitete Faustformel und trifft gut. Für 1,60 m ergibt das 85 cm, für 1,75 m rund 92, für 1,90 m rund 100. Standardküchen liegen bei 85 bis 92 Zentimetern und passen damit für Personen zwischen 1,65 und 1,75 Metern. Genauer wird es über die Ellenbogenhöhe: Die Arbeitsfläche sollte 10 bis 15 Zentimeter darunter liegen. Eingestellt wird die Höhe über die Sockel unter den Unterschränken, die es von 6 bis 20 Zentimetern gibt. Bei der Planung kostet das fast nichts, nachträglich den Ausbau der kompletten Zeile.

Wie viel Abstand brauchen zwei gegenüberliegende Zeilen?

Mindestens 120 Zentimeter, besser 130 bis 150. Der Grund sind die Türen: Ein Backofen, ein Geschirrspüler und ein Kühlschrank öffnen alle in den Gang hinein, und eine geöffnete Geschirrspülertür ragt rund 60 Zentimeter weit. Bei 120 Zentimetern kann man dahinter gerade noch stehen, bei 90 nicht mehr. Wenn zwei Personen gleichzeitig in der Küche arbeiten, sind 150 Zentimeter angenehm. Nach oben gibt es allerdings auch eine Grenze: Über 180 Zentimeter werden die Wege zwischen den Zeilen lang, und der Vorteil der zweizeiligen Anordnung geht verloren.

Lohnt sich ein schmaler Geschirrspüler mit 45 cm?

In kleinen Küchen fast immer. Er fasst rund 9 statt 13 Maßgedecke, spart aber 15 Zentimeter Zeilenlänge – und diese 15 Zentimeter kommen der Arbeitsfläche zugute, die man täglich braucht. Für ein bis drei Personen reicht die Kapazität in der Regel aus; die Maschine läuft dann alle ein bis zwei Tage statt alle zwei bis drei. Ab vier Personen wird es knapp, weil häufigeres Spülen bei einem Geschirrspüler den Verbrauch nicht proportional senkt: Jeder Gang kostet ähnlich viel, unabhängig von der Beladung. Ob die kleinere Maschine reicht, hängt also weniger am Platz als am Haushalt – das rechnet der Geschirrspüler-Rechner durch.

Was ist das Arbeitsdreieck und wie wichtig ist es?

Es beschreibt die Verbindung zwischen Kühlschrank, Spüle und Herd – den drei Stellen, zwischen denen man beim Kochen ständig wechselt. Die Summe der drei Seiten sollte zwischen 3,60 und 6,60 Metern liegen: darunter wird es eng, darüber werden die Wege lang. Bei einer geraden Zeile ergibt sich das automatisch, sobald die Reihenfolge Kühlschrank, Spüle, Herd eingehalten wird. Relevant wird das Dreieck bei L- und U-Formen und vor allem bei Kücheninseln – dort landet der Herd gern auf der Insel und der Kühlschrank an der gegenüberliegenden Wand, was bei jedem Handgriff einen Gang durch die Küche bedeutet.

Wie viel Stauraum braucht eine Küche?

Als grober Ansatz rund 120 Zentimeter Unterschrank für zwei Personen und 30 Zentimeter je weiterer Person. Wichtiger als die Zahl ist, wo dieser Stauraum herkommt: Unter der Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd und unter den beiden Abstellflächen stehen ohnehin Unterschränke – das sind bei einer sauber geplanten Zeile schon 170 bis 200 Zentimeter. Der Stauraum ist damit in einer geraden Küche selten das, was die Länge treibt; das sind die Geräte und die Arbeitsfläche. Wer trotzdem mehr braucht, geht nach oben statt in die Länge: Ein Hochschrank mit 60 Zentimeter Breite fasst mehr als zwei gleich breite Unterschränke und ist besser erreichbar. Oberschränke schaffen Platz ganz ohne zusätzliche Zeilenlänge, wirken in kleinen Räumen aber schnell erdrückend. Am häufigsten verschenkt wird Stauraum in den Ecken von L- und U-Formen: Ohne Karussell oder Eckauszug ist der hintere Bereich praktisch unerreichbar.

Warum die Arbeitshöhe über Jahre entscheidet

Standardküchen haben eine Arbeitshöhe von 85 bis 92 Zentimetern. Diese Zahl stammt aus einer Zeit, in der Küchen kleiner und Menschen kleiner waren – …

Standardküchen haben eine Arbeitshöhe von 85 bis 92 Zentimetern. Diese Zahl stammt aus einer Zeit, in der Küchen kleiner und Menschen kleiner waren – sie passt heute für Personen zwischen etwa 1,65 und 1,75 Metern.

Wer 1,85 Meter groß ist, braucht rund 98 Zentimeter. Acht Zentimeter klingen nach wenig und bedeuten, dass man bei jedem Schneiden, Rühren und Abwaschen leicht gebückt steht. Über Jahre ist das kein Komfortthema, sondern ein Rückenproblem.

Umgekehrt gilt dasselbe: Bei 1,55 Metern Körpergröße passt eine Höhe um 83 Zentimeter. Eine Standardküche zwingt dann zu angehobenen Schultern, was sich im Nacken bemerkbar macht.

Die Faustformel lautet: halbe Körpergröße plus fünf Zentimeter. Sie trifft die veröffentlichten Empfehlungen über den gesamten Bereich gut. Genauer wird es über die Ellenbogenhöhe – die Arbeitsfläche sollte 10 bis 15 Zentimeter darunter liegen, weil man mit leicht angewinkelten Armen arbeitet. Auf diesen Zusammenhang läuft auch die Ergonomieempfehlung der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche hinaus, des Fachverbands der Branche: nicht die Körpergröße allein, sondern der angewinkelte Arm gibt das Maß. Unsere Faustformel landet am unteren Rand dieser Spanne – wer genau plant, misst die Ellenbogenhöhe nach.

Erreicht wird die Höhe über die Sockel unter den Unterschränken. Standardsockel sind 10 Zentimeter hoch, lieferbar sind sie von 6 bis 20. Bei der Planung kostet die Anpassung fast nichts. Nachträglich bedeutet sie, dass Arbeitsplatte und Einbaugeräte ausgebaut und sämtliche Anschlüsse angepasst werden – ein vierstelliger Betrag für etwas, das vorher ein Kreuz im Formular gewesen wäre.

Wenn zwei Menschen mit deutlich unterschiedlicher Größe kochen, gibt es einen eleganten Ausweg: zwei Höhen. Der Spülbereich etwas höher, der Kochbereich etwas tiefer – bei einer L-Form ist das ohnehin naheliegend, weil beide Bereiche an verschiedenen Wänden liegen. Auch das kostet nichts außer Planungsaufwand.

Ein verwandter Punkt betrifft den Backofen. Unter dem Kochfeld eingebaut zwingt er dazu, sich mit einem heißen Blech in der Hand zu bücken. In Sichthöhe eingebaut ist er bequemer, sicherer und gibt darunter Stauraum frei.

Rechnet live mit

Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Was vor der Planung geklärt sein muss

Küchen werden meist im Studio geplant, und das ist bequem. Es hat allerdings eine Eigenheit: Studios planen kostenlos, aber nicht ergebnisoffen. Wer …

Küchen werden meist im Studio geplant, und das ist bequem. Es hat allerdings eine Eigenheit: Studios planen kostenlos, aber nicht ergebnisoffen. Wer mit eigenen Maßen und einer klaren Vorstellung kommt, verhandelt besser.

Drei Dinge sollten vorher feststehen.

Die Anschlüsse. Wasser, Abwasser, Starkstrom für Herd und Steckdosen liegen in Bestandsküchen selten dort, wo die neue Planung sie braucht. Verlegen bedeutet Stemmarbeiten und Fliesenschäden. Eine Skizze mit eingezeichneten vorhandenen Anschlüssen gehört deshalb an den Anfang – oft ist sie es, die über die Anordnung entscheidet, nicht der Geschmack. Für den Herd ist ein Starkstromanschluss nötig, es sei denn, es wird ein Kochfeld mit normalem Anschluss gewählt; das schränkt die Auswahl allerdings ein.

Die Öffnungen. Türen, Fenster bis zur Arbeitsplattenhöhe und Heizkörper reduzieren die nutzbare Wandlänge. Ein Fenster über der Spüle ist beliebt und funktioniert – ein zu kippendes Fenster hinter einem hohen Wasserhahn dagegen nicht.

Die Lüftung. Die Dunstabzugshaube hängt an zwei Fragen: wie viel Luft sie bewegen muss und ob sie als Abluft oder Umluft läuft. Kritisch wird es, wenn im Haus eine raumluftabhängige Feuerstätte steht – ein Kaminofen oder eine Gastherme. Dann kann die Haube Unterdruck erzeugen und Abgase in die Wohnung ziehen. Das entscheidet der Bezirksschornsteinfeger, und zwar vor dem Einbau.

Zum Schluss ein praktischer Rat, der nichts kostet: Zeichne die geplante Zeile mit Kreppband auf den Boden und stell dich hinein. Man merkt sofort, ob der Weg zwischen Zeile und Esstisch reicht, ob die Spülmaschinentür den Durchgang blockiert und ob der Kühlschrank in die falsche Richtung öffnet. Diese zehn Minuten ersetzen keine Planung, verhindern aber die Fehler, die man erst nach dem Einbau bemerkt.

Rechnet live mit

Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

Die Grundlage dieses Rechners, nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Mindestens 90 cm Arbeitsfläche zwischen Spüle und Herd, besser 120.
  • Je 40 cm Abstellfläche neben Herd und neben Spüle – für heiße Töpfe und nasses Geschirr.
  • Reihenfolge Kühlschrank – Spüle – Herd, damit die Wege beim Kochen stimmen.
  • Arbeitshöhe: halbe Körpergröße plus 5 cm, eingestellt über die Sockelhöhe.
  • Geschirrspüler direkt neben die Spüle, wegen der Anschlüsse und der kurzen Wege.
  • Bei zweizeiligen Küchen mindestens 120 cm Gang zwischen den Zeilen.
  • Eckschränke brauchen Karussell oder Auszug, sonst ist der hintere Bereich verloren.
  • Anschlüsse für Wasser, Abwasser und Starkstrom vor der Planung einzeichnen.

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Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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