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Gut gerechnet

Esstisch: passende Größe berechnen

Die Zahl, die über den Tischkauf entscheidet, ist nicht die Tischgröße, sondern der Platz drumherum. Ein Stuhl braucht 80 Zentimeter ab Tischkante zum Zurückschieben, bequem sind 100, und wer dahinter vorbeigehen will, braucht 120. Bei einem 160er Tisch sind das über drei Meter Raumlänge – nur fürs Essen. Im Möbelhaus fällt das nicht auf, weil der Tisch dort frei steht.

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Personen

Der Alltagsfall, nicht der Weihnachtsfall.

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Für gelegentliche Gäste gibt es weiter unten ein eigenes Feld – ein Tisch, der 364 Tage im Jahr zu groß ist, ist die häufigste Fehlentscheidung beim Esstischkauf.

Runde Tische nutzen den Platz bei kleinen Runden besser und haben keine Ecken, an denen man sich stößt.

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Ab sechs Personen werden sie allerdings unpraktisch groß, weil der Durchmesser mit dem Umfang wächst.

cm

Der Bereich, der für Tisch und Stühle zur Verfügung steht – in der Richtung, in der der Tisch länger ist.

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Bei einem offenen Wohn-Ess-Bereich nur der Teil, der wirklich für das Essen gedacht ist.

cm

Quer zur Tischlänge. Hier wird es häufiger eng als in der Länge, weil auf beiden Seiten Stühle stehen und die Tischtiefe dazukommt.

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Die Gästezahl ist hier die wichtigste Angabe – aber nicht so, wie man denkt. Sie bestimmt nicht die Tischgröße, sondern ob ein ausziehbarer Tisch die bessere Wahl ist.

55 cm sind die Untergrenze, bei der sich die Ellenbogen nicht berühren – gut für den Alltag, eng für ein langes Essen.

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65 cm sind der übliche Ansatz, 75 entsprechen einem festlich gedeckten Tisch mit mehreren Gläsern.

Personen

Wie viele kommen bei Besuch dazu?

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Diese Zahl bestimmt nicht den Tisch, sondern die Auszugslänge: Ein ausziehbarer Tisch ist im Alltag klein und im Gästefall groß – die einzige Lösung, die beides kann.

80 cm reichen zum Zurückschieben und Aufstehen. 100 cm sind bequem.

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120 cm braucht es dort, wo jemand hinter den Sitzenden vorbeigehen muss – etwa auf dem Weg in die Küche.

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Der Platz um den Tisch entscheidet, nicht der Tisch

Beim Esstischkauf wird die Tischgröße diskutiert. Über den Raumbedarf entscheidet sie nur zur Hälfte.

Ein Stuhl braucht zum Zurückschieben und Aufstehen rund 80 Zentimeter ab Tischkante. Bequem sind 100. Wer hinter einem Sitzenden vorbeigehen will – etwa auf dem Weg in die Küche –, braucht 120.

Diese Zahl fällt auf jeder Seite an, an der jemand sitzt. Ein Tisch mit 160 Zentimetern Länge braucht damit 160 plus zweimal 80, also 320 Zentimeter Raumlänge. In der Breite kommen zur Tischtiefe von 90 Zentimetern noch einmal zweimal 80, macht 250.

Ein Essbereich für vier Personen braucht also mindestens 320 mal 250 Zentimeter – für einen Tisch, der selbst nur 160 mal 90 misst. Mehr als die Hälfte der Fläche ist Bewegungsraum.

Im Möbelhaus fällt das nicht auf, und zwar aus demselben Grund wie beim Sofa: Der Tisch steht frei, es gibt keine Wände, und die Stühle lassen sich beliebig weit zurückschieben.

Wer wenig Platz hat, sollte deshalb nicht zuerst am Tisch sparen, sondern die Anordnung prüfen. Ein Tisch an der Wand spart den Stuhlplatz auf einer Seite vollständig – dort sitzt dann niemand, was die Platzzahl halbiert, aber 80 bis 120 Zentimeter Raum freigibt.

Die wirksamste Lösung in kleinen Essbereichen ist die Eckbank. Weil man seitlich einrutscht statt den Stuhl zurückzuschieben, braucht sie nur rund 30 Zentimeter hinter sich. Auf derselben Fläche entstehen so zwei bis drei zusätzliche Plätze – deutlich mehr, als jede Tischform herausholt.

Häufige Fragen

Wie groß muss ein Esstisch für 6 Personen sein?

Rechteckig etwa 170 bis 200 mal 90 Zentimeter, je nachdem, wie großzügig man je Platz rechnet: drei Plätze pro Längsseite mal 55 bis 65 Zentimeter. Die oft gelesene Variante mit vier Personen längs und zwei an den Schmalseiten kommt rechnerisch auf 130 Zentimeter, funktioniert bei dieser Länge aber nicht – der Kopfplatz sitzt den Eckplätzen auf den Knien. Kopfplätze lohnen sich erst ab rund 160 Zentimetern Tischlänge und sparen erst von acht Personen an wirklich Platz. Wer sie nutzen will, sollte außerdem auf das Gestell achten: An den Schmalseiten sitzt man nur bequem, wenn dort keine Tischbeine im Weg sind. Rund bräuchte ein Sechs-Personen-Tisch etwa 130 Zentimeter Durchmesser, was praktisch schon grenzwertig ist, weil niemand mehr an die Mitte kommt.

Wie viel Platz braucht ein Stuhl hinter dem Tisch?

Zum Zurückschieben und Aufstehen 80 Zentimeter ab Tischkante. Bequem sind 100. Wer hinter einem Sitzenden vorbeigehen will, braucht 120. Diese Zahl fällt auf jeder Seite an, an der jemand sitzt – bei einem Tisch mit 160 Zentimetern Länge sind das also 320 Zentimeter Raumlänge und bei 90 Zentimetern Tiefe 250 Zentimeter Raumbreite. Der Platzbedarf muss dabei nicht auf allen Seiten gleich sein: Wo nur eine Wand oder ein Sideboard steht, reichen 80 Zentimeter dauerhaft; wo der Weg in die Küche verläuft, sollten es 120 sein.

Rund oder rechteckig – was ist besser?

Bis vier, mit gutem Willen bis sechs Personen ist rund die angenehmere Form: Der Platz wird besser genutzt, es gibt keine Ecken zum Anstoßen, alle sitzen gleichberechtigt und das Gespräch fällt leichter. Ab sechs Personen kippt der Vorteil, weil der Durchmesser mit dem Umfang wächst – ein Acht-Personen-Tisch bräuchte rund 165 Zentimeter Durchmesser, und dann kommt niemand mehr an die Mitte. Rechteckige Tische skalieren besser, brauchen aber in einer Richtung deutlich mehr Raum. Ein Kompromiss sind ovale Tische oder runde Tische mit Ansteckplatte, die sich zum Oval erweitern lassen; die gibt es, sie sind nur seltener und teurer.

Wie tief sollte ein Esstisch sein?

90 Zentimeter, wenn Personen gegenübersitzen. Das ergibt sich aus zwei Gedecken zu je etwa 35 Zentimetern plus einer Mittelfläche für Schüsseln, Karaffen und Brettchen. Bei 80 Zentimetern funktioniert der Alltag noch, aber ein gedeckter Tisch wird eng – die Teller stoßen fast an. Unter 70 Zentimetern sitzt man sich zu nah gegenüber. Schmalere Tische mit 70 Zentimetern sind sinnvoll, wenn der Tisch an der Wand steht und nur von einer Seite genutzt wird; dann fehlt die Gegenseite ohnehin. In sehr schmalen Räumen sind 80 Zentimeter ein vertretbarer Kompromiss, der auf beiden Seiten je fünf Zentimeter Raum zurückgibt.

Lohnt sich ein ausziehbarer Tisch?

Fast immer, wenn gelegentlich Gäste kommen. Der Alternativfehler ist teurer: Wer für den Weihnachtsfall kauft, hat das ganze Jahr einen zu großen Tisch im Raum. Achte auf zwei Dinge. Erstens die Mechanik – Synchronauszüge, bei denen sich die Platte beim Ziehen selbst teilt, sind komfortabel; bei Ansteckplatten muss vorher geklärt sein, wo sie gelagert werden. Zweitens die Länge im ausgezogenen Zustand: Sie muss zusätzlich zum Stuhlplatz in den Raum passen, sonst nützt die Mechanik nichts. Für den Gästefall darf dabei mit 55 statt 65 Zentimetern je Person gerechnet werden – bei einem großen Essen rückt man ohnehin zusammen.

Welche Tischhöhe passt zu welchen Stühlen?

Standard sind 74 bis 76 Zentimeter Tischhöhe und 45 bis 47 Zentimeter Sitzhöhe. Entscheidend ist der Abstand dazwischen: Zwischen Sitzfläche und Tischunterkante sollten mindestens 27, besser 30 Zentimeter liegen, damit die Oberschenkel darunter passen und man die Beine bewegen kann. Genau hier täuschen viele Tische: Eine breite Zarge unter der Platte oder eine Schublade nehmen fünf bis zehn Zentimeter weg, sodass von 75 Zentimetern Tischhöhe nur 65 nutzbare Unterkante übrig bleiben. Wer Stühle und Tisch getrennt kauft, sollte deshalb nicht nur die Tischhöhe vergleichen, sondern die Höhe der Unterkante – und im Zweifel im Laden probesitzen.

Wie viele Menschen an einen Tisch passen

„Ein Sechs-Personen-Tisch" ist keine Maßangabe. Wie viele Menschen tatsächlich bequem sitzen, hängt an der Platzbreite je Person – und die ist …

„Ein Sechs-Personen-Tisch" ist keine Maßangabe. Wie viele Menschen tatsächlich bequem sitzen, hängt an der Platzbreite je Person – und die ist Verhandlungssache.

55 Zentimeter sind die Untergrenze. So breit ist ein Platz, an dem sich die Ellenbogen zweier Nachbarn nicht berühren. Für ein schnelles Frühstück reicht das, für ein langes Essen wird es eng.

65 Zentimeter sind der übliche Ansatz und der Wert, mit dem geplant werden sollte. 75 entsprechen einem festlich gedeckten Tisch mit mehreren Gläsern und Besteckfolgen.

Bei einem rechteckigen Tisch verteilen sich die Plätze auf die beiden Längsseiten. Vier Personen brauchen also zweimal 65, das sind 130 Zentimeter Tischlänge. Sechs Personen brauchen dreimal 65, also rund 200.

Die naheliegende Idee, stattdessen zwei Leute an die Schmalseiten zu setzen und bei 130 Zentimetern zu bleiben, funktioniert in der Praxis nicht: An einem so kurzen Tisch sitzt der Kopfplatz den beiden Eckplätzen buchstäblich auf den Knien. Kopfplätze lohnen sich erst ab etwa 160 Zentimetern Tischlänge – deshalb rechnet dieser Rechner sie auch erst dann mit. Von acht Personen an sparen sie tatsächlich Länge: Drei je Längsseite plus zwei Kopfplätze ergeben rund 200 Zentimeter statt 260.

Auch dann bleibt eine Tücke, die kein Maß verrät: An den Schmalseiten sitzt man nur bequem, wenn dort keine Tischbeine im Weg sind. Bei einem klassischen Tisch mit vier Beinen in den Ecken stößt man mit den Knien an. Tische mit Mittelfuß, Kufengestell oder weit eingerückten Beinen lösen das – und deshalb lohnt beim Kauf der Blick unter die Platte, nicht nur auf die Länge.

Beim runden Tisch verteilen sich die Plätze auf den Umfang. Sechs Personen zu 65 Zentimetern brauchen 390 Zentimeter Umfang, also rund 125 Zentimeter Durchmesser. Das funktioniert geometrisch und wird praktisch schwierig: Ab etwa 130 Zentimetern kommt niemand mehr an die Tischmitte, und Schüsseln müssen herumgereicht werden.

Runde Tische spielen ihre Stärke deshalb bei kleinen Runden aus – bis vier, mit gutem Willen bis sechs Personen. Sie nutzen den Platz besser, haben keine Ecken zum Anstoßen, und niemand sitzt am Kopfende.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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Der Alltagstisch und der Gästetisch

Die häufigste Fehlentscheidung beim Esstischkauf ist, für den Ausnahmefall zu …

Die häufigste Fehlentscheidung beim Esstischkauf ist, für den Ausnahmefall zu kaufen.

Man denkt an Weihnachten mit zehn Personen und kauft einen Tisch für zehn. Danach steht 364 Tage im Jahr ein Möbel im Raum, das den Essbereich dominiert, die Wege verengt und an dem meist zwei Menschen sitzen.

Die Lösung heißt ausziehbarer Tisch, und sie ist so verbreitet, dass die Auswahl kein Problem darstellt. Im Alltag steht die kleine Länge im Raum, bei Besuch wird ausgezogen.

Bei der Mechanik gibt es zwei Bauarten. Synchronauszüge teilen die Platte beim Ziehen selbst und geben die Einlegeplatte frei – das ist komfortabel und in Sekunden erledigt. Ansteckplatten werden separat angesetzt und müssen irgendwo gelagert werden; dieser Lagerort sollte vor dem Kauf feststehen, sonst steht die Platte am Ende hinter dem Schrank.

Zwei Dinge sind beim ausziehbaren Tisch zu prüfen. Erstens die Länge im ausgezogenen Zustand gegen den Raum: Viele Tische ziehen um 50 bis 100 Zentimeter aus, und wenn dafür der Platz fehlt, nützt die beste Mechanik nichts. Zweitens die Stabilität – ein ausgezogener Tisch ist an der Trennstelle empfindlicher, und billige Mechaniken hängen nach wenigen Jahren durch.

Für den Gästefall selbst gilt eine mildere Rechnung: Dort darf man mit 55 statt 65 Zentimetern je Person planen. Bei einem Essen zu acht rückt man ohnehin zusammen, und niemand erwartet an Weihnachten den Komfort eines Alltagsfrühstücks.

Ein letzter Punkt zur Tischhöhe, der beim Kauf gern untergeht: Standard sind 74 bis 76 Zentimeter, passend zu Stühlen mit 45 bis 47 Zentimetern Sitzhöhe. Zwischen Sitzfläche und Tischunterkante sollten mindestens 27 Zentimeter bleiben, damit die Oberschenkel darunter passen. Bei Tischen mit breiten Zargen oder einer Schublade unter der Platte bleibt davon weniger übrig, als die Tischhöhe vermuten lässt – dort lohnt das Nachmessen im Laden.

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So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

Die Grundlage dieses Rechners, nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

  • RAL-GZ 430DGM – Deutsche Gütegemeinschaft MöbelGütezeichen „Goldenes M" nach RAL-GZ 430: Haltbarkeit und Schadstoffprüfung

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Rund 60 bis 65 cm Platzbreite je Person, 55 cm sind die Untergrenze.
  • Tischtiefe 90 cm bei gegenüberliegenden Plätzen – zwei Gedecke plus Mitte.
  • 80 cm hinter den Stühlen zum Aufstehen, 120 cm zum Vorbeigehen.
  • Plätze an den Schmalseiten funktionieren nur ohne Tischbeine in den Ecken.
  • Tischhöhe 74 bis 76 cm, dazu Stühle mit 45 bis 47 cm Sitzhöhe.
  • Zwischen Sitzfläche und Tischunterkante mindestens 27 cm für die Oberschenkel.
  • Auf das Gütezeichen „Goldenes M" achten: Es steht für RAL-GZ 430 und heißt, dass Haltbarkeit und Schadstoffe unabhängig geprüft wurden – Formaldehyd, Lösemittel, Flammschutzmittel.
  • Für den Gästefall einen ausziehbaren Tisch – nicht dauerhaft zu groß kaufen.
  • Eine Eckbank braucht nur rund 30 cm hinter sich und schafft zusätzliche Plätze.

Passend dazu

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