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Gut gerechnet

Kaminofen: nötige Leistung berechnen

Dieser Rechner rundet als einziger auf dieser Seite bewusst nach unten. Der Grund: Ein zu großer Kaminofen ist das eigentliche Problem, nicht ein zu kleiner. Er wird gedrosselt betrieben, damit der Raum erträglich bleibt – und gedrosselt heißt unvollständige Verbrennung, Ruß im Schornstein, ein Vielfaches an Feinstaub und eine Scheibe, die schwarz bleibt. Die verbreitete Faustregel „1 kW je 10 m²" ist dabei die Ursache und nicht die Lösung.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/kaminofen/

Deine Angaben

m²

Nur der Raum, in dem der Ofen steht. Angrenzende Bereiche werden weiter unten getrennt erfasst, weil sie nur teilweise mitgeheizt werden.

Fläche unklar? Bei Dachschrägen zählt nicht jeder Quadratmeter voll. Hier ausrechnen

m

Der Punkt, den die Flächen-Faustregel verschweigt.

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Ein Altbau mit 3,50 m Deckenhöhe hat bei gleicher Grundfläche 40 Prozent mehr Volumen zu heizen – und braucht entsprechend mehr Leistung.

Der größte Hebel überhaupt: Zwischen ungedämmtem Altbau und Effizienzhaus liegt der Faktor drei.

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Genau deshalb führt eine Faustregel, die nur die Fläche kennt, im Neubau regelmäßig zu Öfen mit doppelter Leistung.

Über eine offene Verbindung wandert Wärme ab, aber nur teilweise. Wirkt erst zusammen mit dem Volumen unter „Genauer rechnen".

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Die Luft schichtet sich, die entfernten Bereiche bleiben kühler. Angesetzt werden 30 Prozent bei einer Öffnung und 50 Prozent bei offenem Grundriss.

Genauer rechnen4 weitere Angaben

Die letzte Angabe ist keine Komfortfrage, sondern eine Sicherheitsfrage. Lüftungsanlagen und Abluft-Dunstabzugshauben erzeugen Unterdruck – zusammen mit einer raumluftabhängigen Feuerstätte kann das Rauchgas in die Wohnung ziehen.

m³

Grundfläche mal Höhe der Räume, die über eine offene Verbindung mitgeheizt werden sollen. Wirkt nur, wenn oben eine Öffnung ausgewählt ist.

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Wer erwartet, dass ein Kaminofen die ganze Etage heizt, sollte den Wert ehrlich eintragen – und das Ergebnis ernst nehmen.

Große Glasflächen verlieren mehr Wärme als eine gedämmte Wand, selbst bei moderner Verglasung. Ein Zuschlag von 15 Prozent ist dafür ein üblicher Ansatz.

kW

0 bedeutet: kein wasserführender Ofen.

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Bei wasserführenden Geräten teilt sich die Nennwärmeleistung auf Raum und Wasser auf – diese Leistung kommt also zur Raumleistung hinzu. Solche Öfen brauchen zwingend einen Pufferspeicher und eine Einbindung durch den Heizungsbauer.

Sicherheitsrelevant: Beide erzeugen Unterdruck und können Rauchgase aus einer raumluftabhängigen Feuerstätte in die Wohnung ziehen.

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Dann ist ein raumluftunabhängiger Ofen mit eigener Verbrennungsluftleitung nötig oder eine Sicherheitseinrichtung, die beides verriegelt. Der Bezirksschornsteinfeger entscheidet darüber, nicht der Verkäufer.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis.

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Warum zu groß schlimmer ist als zu klein

Bei fast jedem Gerät gilt: Im Zweifel die größere Größe. Ein zu kleiner Luftentfeuchter schafft die Feuchte nicht, eine zu kleine Waschmaschine zwingt zu mehr Gängen. Beim Kaminofen ist es umgekehrt, und der Grund liegt in der Verbrennung selbst.

Ein Kaminofen ist für eine bestimmte Nennwärmeleistung konstruiert. Bei dieser Leistung stimmen Luftzufuhr, Brennraumtemperatur und Verweildauer der Gase so zusammen, dass das Holz vollständig verbrennt. Der Wirkungsgrad liegt dann bei 80 Prozent und mehr, die Scheibe bleibt klar, und die Emissionen halten die Grenzwerte ein.

Steht ein 8-Kilowatt-Gerät in einem Raum, der 4 Kilowatt braucht, wird es zwangsläufig gedrosselt betrieben – man legt weniger Holz nach und schließt die Luftzufuhr, weil es sonst unerträglich heiß wird. Damit sinkt die Brennraumtemperatur, die Gase verbrennen nicht mehr vollständig, und aus dem Rauch kondensieren Teer und Ruß.

Die Folgen sind gut dokumentiert. Die Sichtscheibe wird schwarz, weil sich unverbrannte Bestandteile darauf niederschlagen. Im Schornstein bildet sich Glanzruß, der bei einem Rußbrand extreme Temperaturen erreicht. Bei feuchten Abgasen und zu kaltem Schornstein kommt Versottung dazu, also das Durchdringen von Kondensat durch das Mauerwerk – ein Schaden, der eine Sanierung des Schornsteins nötig macht. Und der Feinstaubausstoß steigt auf ein Vielfaches.

Ein zu kleiner Ofen hat dagegen ein einziges Problem: Er heizt den Raum langsamer auf und schafft es an sehr kalten Tagen vielleicht nicht allein. Er läuft dabei aber im Auslegungspunkt, also sauber und effizient.

Deshalb rundet dieser Rechner nach unten, und deshalb lautet die Empfehlung bei Zweifeln immer: die kleinere Größe.

Häufige Fragen

Wie viel kW braucht ein Kaminofen für 30 m²?

Das hängt vor allem am Dämmstandard und an der Raumhöhe. Bei 2,50 Metern Höhe hat der Raum 75 Kubikmeter. Im ungedämmten Altbau ergeben sich daraus rund 4,9 Kilowatt, im Bestand der Achtzigerjahre 3,4, im Neubau nach EnEV 2,3 und im Effizienzhaus 1,5 Kilowatt. Die verbreitete Faustregel würde in allen Fällen 3 Kilowatt sagen – im Altbau zu wenig, im Neubau fast das Doppelte des Nötigen. Da der kleinste übliche Kaminofen 4 Kilowatt leistet, sind gut gedämmte Räume dieser Größe mit einem normalen Ofen praktisch immer überversorgt.

Was passiert, wenn der Ofen zu groß ist?

Man betreibt ihn gedrosselt, weil es sonst zu heiß wird – und genau das schadet. Mit reduzierter Luftzufuhr sinkt die Brennraumtemperatur, das Holz verbrennt unvollständig, und aus dem Rauch schlagen sich Teer und Ruß nieder. Die Sichtscheibe wird schwarz, im Schornstein bildet sich Glanzruß, der bei einem Rußbrand gefährlich wird, und der Feinstaubausstoß steigt auf ein Vielfaches. Bei zu kaltem Schornstein kommt Versottung hinzu, also durchdringendes Kondensat, was eine Schornsteinsanierung nötig machen kann. Ein zu kleiner Ofen hat dagegen nur einen Nachteil: Er heizt langsamer auf. Deshalb ist im Zweifel die kleinere Größe die richtige.

Kann ein Kaminofen mehrere Räume heizen?

Nur eingeschränkt und nur bei offener Verbindung. Ein Kaminofen gibt seine Wärme zu einem erheblichen Teil als Strahlung ab, die nur die direkt angestrahlten Flächen erreicht – um die Ecke kommt sie nicht. Der konvektive Anteil steigt nach oben und verteilt sich träge. Über eine offene Tür oder einen offenen Grundriss wandern deshalb grob 30 bis 50 Prozent des Volumens der Nachbarbereiche in die Rechnung ein, mehr nicht. Wer das ganze Haus mit einem Ofen heizen will, braucht ein wasserführendes Gerät mit Anschluss an die Heizungsanlage – dann wird die Wärme über Heizkörper oder Fußbodenheizung verteilt.

Lohnt sich ein wasserführender Kaminofen?

In gut gedämmten Häusern ist er oft die einzige Möglichkeit, einen Ofen sauber zu betreiben: Die überschüssige Leistung geht nicht in den Raum, sondern in einen Pufferspeicher und von dort in Heizung und Warmwasser. Das Gerät läuft dadurch im Auslegungspunkt. Der Aufwand ist allerdings erheblich. Nötig sind ein Pufferspeicher mit grob 50 bis 60 Litern je Kilowatt wasserseitiger Leistung, eine Rücklaufanhebung gegen Korrosion, eine thermische Ablaufsicherung gegen Überhitzung bei Stromausfall und die hydraulische Einbindung durch einen Heizungsbauer. Diese Installation kostet häufig mehr als der Ofen selbst. Wirtschaftlich rechnet sich das meist nur bei regelmäßigem Betrieb und günstigem Holz.

Darf ich meinen alten Kaminofen noch betreiben?

Seit dem 1. Januar 2025 nur noch, wenn er die Grenzwerte der zweiten Stufe der 1. BImSchV einhält. Betroffen sind Geräte, die bis zum 21. März 2010 errichtet wurden. Der Nachweis erfolgt über eine Messung durch den Schornsteinfeger oder eine Herstellerbescheinigung; alternativ lässt sich ein Filter nachrüsten. Wird beides nicht erbracht, muss das Gerät stillgelegt werden. Ausgenommen sind offene Kamine, die ohnehin nur gelegentlich betrieben werden dürfen, historische Öfen von vor 1950, Grundöfen, Küchenherde sowie Geräte, die die einzige Heizmöglichkeit der Wohnung sind. Ob dein Gerät betroffen ist, weiß der Bezirksschornsteinfeger – er führt die Daten in seinem Kehrbuch.

Was hat die Dunstabzugshaube mit dem Ofen zu tun?

Mehr, als die meisten denken. Eine Abluft-Dunstabzugshaube fördert je nach Größe 300 bis 700 Kubikmeter Luft pro Stunde aus der Wohnung. Bei einer raumluftabhängigen Feuerstätte kann der dabei entstehende Unterdruck den Schornsteinzug umkehren und Rauchgase in den Raum ziehen. Kohlenmonoxid ist geruchlos und farblos; die Vergiftung beginnt mit Kopfschmerzen und Müdigkeit. Zulässig ist die Kombination deshalb nur mit einem raumluftunabhängigen Ofen mit DIBt-Zulassung oder mit einer Sicherheitseinrichtung, die Haube und Feuerstätte gegeneinander verriegelt – etwa einem Differenzdruckwächter. Dasselbe gilt für kontrollierte Wohnraumlüftungen. Entschieden wird das vom Bezirksschornsteinfeger vor der Inbetriebnahme.

Die Faustregel und warum sie schadet

„Ein Kilowatt je zehn Quadratmeter" steht in nahezu jeder Kaufberatung. Die Regel ist einfach zu merken, und sie war einmal richtig – für ungedämmte …

„Ein Kilowatt je zehn Quadratmeter" steht in nahezu jeder Kaufberatung. Die Regel ist einfach zu merken, und sie war einmal richtig – für ungedämmte Gebäude mit 60 bis 100 Watt Wärmebedarf je Kubikmeter.

Zwei Dinge kennt sie nicht.

Erstens die Raumhöhe. Ein Kaminofen heizt Luft, und die füllt ein Volumen, keine Fläche. Zwischen einem Raum mit 2,40 Metern und einem Altbau mit 3,50 Metern liegen bei gleicher Grundfläche fast 50 Prozent mehr Volumen. Die Faustregel behandelt beide gleich.

Zweitens und wichtiger den Dämmstandard. Ein ungedämmter Altbau von 1960 braucht rund 65 Watt je Kubikmeter, ein Neubau nach EnEV 30, ein Effizienzhaus 20. Das ist der Faktor drei. Eine Regel, die nur die Fläche kennt, kann diesen Unterschied nicht abbilden – und liegt deshalb im Neubau systematisch zu hoch.

Ein Beispiel: ein Wohnzimmer mit 30 Quadratmetern und 2,50 Metern Höhe, also 75 Kubikmeter. Im Neubau ergibt das 2,3 Kilowatt. Die Faustregel sagt 3 Kilowatt. Im Laden wird dann zur 5- oder 6-Kilowatt-Variante geraten, weil „etwas Reserve nicht schadet". Am Ende steht ein Gerät mit der zweieinhalbfachen Leistung im Raum.

Diese Kette – zu grobe Regel, dann Sicherheitszuschlag, dann Verkaufsempfehlung – ist der Hauptgrund dafür, dass so viele Kaminöfen gedrosselt laufen. Und sie ist ein wesentlicher Teil der Erklärung dafür, warum Holzfeuerungen in der Feinstaubbilanz so schlecht dastehen: nicht weil Holz grundsätzlich schmutzig verbrennt, sondern weil zu große Geräte falsch betrieben werden.

Rechnet live mit

Kein Knopf, kein Warten. Jede Änderung wirkt sofort.

Rechenweg offen

Jeder Zwischenwert steht rechts unter „Mehr Details". Nichts ist eine Blackbox.

Nach oben begrenzt

Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Was vor dem Kauf zu klären ist

Die Leistung ist nur eine von vier Fragen, und die anderen drei entscheiden darüber, ob der Ofen überhaupt betrieben werden …

Die Leistung ist nur eine von vier Fragen, und die anderen drei entscheiden darüber, ob der Ofen überhaupt betrieben werden darf.

Die erste betrifft den Schornstein. Er muss zum Gerät passen – Querschnitt, wirksame Höhe und Zug müssen zur Nennwärmeleistung und zur Abgastemperatur des Ofens passen. Ein zu großer Querschnitt kühlt die Abgase aus und führt zu Versottung, ein zu kleiner bremst den Zug. Der Bezirksschornsteinfeger prüft das anhand der Herstellerangaben; die Berechnung erfolgt nach DIN EN 13384.

Die zweite betrifft die Verbrennungsluft. Ein Kaminofen braucht je Kilowatt Leistung ungefähr 1,6 Kubikmeter Luft pro Stunde. In dichten modernen Gebäuden kommt die nicht mehr durch Fugen nach – dann ist eine eigene Verbrennungsluftleitung nötig.

Die dritte ist die kritischste: Unterdruck. Eine Lüftungsanlage oder eine Abluft-Dunstabzugshaube kann den Schornsteinzug umkehren und Rauchgase in die Wohnung ziehen. Kohlenmonoxid ist geruchlos. Nötig ist dann ein raumluftunabhängiges Gerät mit DIBt-Zulassung oder eine Sicherheitseinrichtung, die beides gegeneinander verriegelt. Diese Frage entscheidet der Schornsteinfeger, nicht der Händler.

Die vierte betrifft den Bestand. Seit dem 1. Januar 2025 dürfen Geräte, die bis zum 21. März 2010 errichtet wurden, nur weiterbetrieben werden, wenn sie die Grenzwerte der zweiten Stufe der 1. BImSchV einhalten – nachgewiesen durch Messung oder Herstellerbescheinigung – oder wenn sie mit einem Filter nachgerüstet wurden. Ausgenommen sind offene Kamine, Grundöfen, Küchenherde und Geräte, die die einzige Heizung der Wohnung sind.

Der praktische Rat lautet deshalb: erst mit dem Bezirksschornsteinfeger sprechen, dann kaufen. Das Gespräch ist kostenlos oder kostet wenig, und es verhindert die teuerste aller Varianten – ein Gerät, das dasteht und nicht abgenommen wird.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

Preise mit Datum

Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

2 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Gerechnet wird über das Raumvolumen, nicht über die Fläche – die Raumhöhe zählt mit.
  • Zwischen ungedämmtem Altbau und Effizienzhaus liegt der Faktor drei beim Bedarf je m³.
  • Im Zweifel die kleinere Gerätegröße nehmen. Beim Kaminofen ist zu groß der teurere Fehler.
  • Der kleinste Ofen in unserem Katalog leistet 4,9 kW – in gut gedämmten Häusern ist das oft schon zu viel.
  • Lüftungsanlage oder Abluft-Dunstabzugshaube: raumluftunabhängiges Gerät oder Verriegelung nötig.
  • Vor dem Kauf mit dem Bezirksschornsteinfeger sprechen – er prüft Schornstein und Luftversorgung.
  • Wasserführende Öfen brauchen Pufferspeicher, Rücklaufanhebung und thermische Ablaufsicherung.
  • Geräte von vor dem 22. März 2010 dürfen seit 2025 nur mit eingehaltenen Grenzwerten laufen.

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