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Gut gerechnet

Heizlast und Heizkörper berechnen

Ein Heizkörper wird bei 75/65 Grad vermessen. Betreibt man ihn mit Wärmepumpentemperaturen von 35/30, bleiben davon rund 16 Prozent übrig – nicht 60, nicht 40. Diese eine Zahl entscheidet darüber, ob eine Wärmepumpe im Bestand funktioniert. Dieser Rechner sagt dir, wie viel Leistung dein Haus braucht und bis zu welcher Vorlauftemperatur deine Heizkörper mitkommen.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/heizlast/

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m²

Alle Räume, die tatsächlich beheizt werden. Ein unbeheizter Keller oder Dachboden gehört nicht dazu – wohl aber ein ausgebautes Dachgeschoss.

Fläche unklar? Bei Dachschrägen zählt nicht jeder Quadratmeter voll. Hier ausrechnen

Der mit Abstand wichtigste Wert. Zwischen einem ungedämmten Altbau und einem heutigen Neubau liegt der Faktor drei.

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Bei teilsanierten Gebäuden – neue Fenster, gedämmtes Dach, ungedämmte Fassade – liegt die Wahrheit zwischen zwei Stufen.

m²

Für die Heizkörperauslegung. Nimm den kritischsten Raum – meist das Wohnzimmer mit großen Fenstern oder ein Eckzimmer mit zwei Außenwänden.

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Wenn dort die Leistung reicht, reicht sie überall.

Die Temperatur des Heizwassers am kältesten Tag. Sie steht an der Heizungsregelung als Heizkurve.

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Für eine Wärmepumpe sind 55 °C die Obergrenze und 45 °C oder weniger das Ziel – jedes Grad weniger verbessert die Jahresarbeitszahl um etwa 2,5 Prozent.

Genauer rechnen3 weitere Angaben

Die Normleistung des vorhandenen Heizkörpers ist die wertvollste dieser Angaben: Erst damit rechnet die Seite aus, bis zu welcher Vorlauftemperatur die vorhandene Anlage tatsächlich reicht – und das ist die Zahl, an der die Wärmepumpenfrage hängt.

W

0 bedeutet: unbekannt.

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Der Wert steht im Datenblatt oder lässt sich aus Typ und Maßen bestimmen – ein Typ-22-Heizkörper mit 600 mm Höhe und 1.000 mm Länge hat rund 1.500 W Normleistung bei 75/65/20. Mit dieser Angabe rechnet die Seite aus, bis zu welcher Vorlauftemperatur er reicht.

°C

Die Auslegungstemperatur. Üblich sind 20 °C in Wohnräumen und 24 °C im Bad.

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Jedes Grad mehr erhöht die Heizlast um rund 3 Prozent – und die Heizkosten in derselben Größenordnung.

°C

Der kälteste zu erwartende Zweitagesmittelwert nach DIN EN 12831. Der Wert für deine Postleitzahl steht in der Norm-Beiblatt-Tabelle.

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In Norddeutschland liegt er bei −10 °C, im Rheinland bei −8 bis −10 °C, in Bayern und im Erzgebirge bei −14 bis −18 °C.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis.

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Warum 16 Prozent die wichtigste Zahl dieser Seite ist

Auf jedem Heizkörper steht eine Leistungsangabe. Sie gilt für 75 Grad Vorlauf, 65 Grad Rücklauf und 20 Grad Raumtemperatur – so schreibt es die EN 442 vor, und so werden Heizkörper vermessen.

Diese Bedingungen haben mit einer Wärmepumpe nichts zu tun. Eine Wärmepumpe arbeitet mit 35 bis 55 Grad Vorlauf, und dabei sinkt die Leistung desselben Heizkörpers dramatisch.

Die Physik dahinter ist einfach: Ein Heizkörper gibt Wärme ab, weil er wärmer ist als der Raum. Je kleiner dieser Unterschied, desto weniger Wärme. Der Zusammenhang ist nicht linear, sondern folgt einer Potenzfunktion mit dem Exponenten 1,3 – halbierte Übertemperatur bedeutet nicht halbe Leistung, sondern deutlich weniger.

In Zahlen: Bei 75/65 beträgt die maßgebliche Übertemperatur 49,8 Kelvin, das ist der Normwert. Bei 55/45 sind es 29,7 Kelvin, was 51 Prozent der Nennleistung ergibt. Bei 45/35 sind es 19,6 Kelvin und 28 Prozent. Und bei 35/30, also Fußbodenheizungstemperatur, bleiben 12,3 Kelvin und 16 Prozent.

Ein Heizkörper mit 1.500 Watt Nennleistung liefert bei Wärmepumpentemperatur also 240 Watt. Für einen Raum, der 1.400 Watt braucht, ist das nicht knapp, sondern völlig unzureichend.

Genau hier liegt der Grund für die verbreitete Aussage, Wärmepumpen funktionierten im Altbau nicht. Sie funktionieren – nur nicht mit Heizkörpern, die für 75 Grad ausgelegt wurden. Die Frage ist deshalb nie „Altbau ja oder nein", sondern immer: Welche Vorlauftemperatur brauchen meine Heizkörper?

Und diese Frage lässt sich beantworten, ohne einen Fachbetrieb zu rufen. Man dreht die Vorlauftemperatur der bestehenden Heizung schrittweise herunter und beobachtet an einem kalten Tag, ob alle Räume warm werden. Was die alte Anlage bei 50 Grad schafft, schafft auch eine Wärmepumpe.

Nötige Normleistung = Heizlast des Raums ÷ Leistung bei dieser Temperatur
Die Leistung bei dieser Temperatur kommt aus der Kennlinie nach EN 442: Sie setzt die Übertemperatur deines Heizwassers ins Verhältnis zu den 49,8 Kelvin des Prüfstands (75/65/20 °C) und potenziert das mit 1,3. Die Zwischenwerte stehen unter „Detaillierte Berechnung"; das Ergebnis rundet der Rechner auf volle 50 Watt auf.

Häufige Fragen

Wie viel Watt pro Quadratmeter braucht meine Heizung?

Das hängt fast ausschließlich am Dämmstandard. Ein ungedämmter Altbau vor 1978 liegt bei rund 150 Watt je Quadratmeter, ein Gebäude aus den Achtzigern und frühen Neunzigern bei etwa 110, ein Bau der späten Neunziger bei 90, ein Neubau nach EnEV ab 2002 bei 70 und ein heutiges Effizienzhaus bei 45. Ein Passivhaus kommt mit 15 Watt aus. Diese Werte gelten für 20 Grad Innentemperatur und minus 12 Grad außen. Bei teilsanierten Gebäuden – etwa neue Fenster auf ungedämmten Wänden – liegt der tatsächliche Wert zwischen zwei Stufen, oft näher an der schlechteren, weil die ungedämmte Fläche den größten Anteil hat.

Reichen meine alten Heizkörper für eine Wärmepumpe?

Das lässt sich ohne Fachbetrieb herausfinden, und zwar an einem kalten Tag. Senke die Vorlauftemperatur deiner jetzigen Heizung schrittweise um fünf Grad und beobachte eine Woche lang, ob alle Räume warm werden. Der Punkt, an dem der erste Raum nicht mehr mitkommt, ist deine Grenze. Liegt sie bei 55 Grad oder darunter, ist das Haus wärmepumpentauglich. Liegt sie darüber, müssen einzelne Heizkörper größer werden – meist zwei bis vier, nicht alle. Rechnerisch beantwortet das der Rechner oben, wenn du die Normleistung deines Heizkörpers einträgst; sie steht im Datenblatt oder ergibt sich aus Typ und Maßen.

Wie finde ich die Normleistung meines Heizkörpers heraus?

Am zuverlässigsten über Typ und Abmessungen. Bei Flachheizkörpern steht der Typ oft auf einem Aufkleber an der Seite – Typ 11, 21, 22 oder 33, wobei die erste Ziffer die Zahl der Platten und die zweite die der Konvektorbleche angibt. Als grober Anhalt bei 600 mm Bauhöhe und 75/65/20: Typ 11 rund 750 Watt je Meter Länge, Typ 22 rund 1.500, Typ 33 rund 2.000. Alte Gussradiatoren liegen je nach Bauart und Gliederzahl deutlich darunter. Genaue Werte stehen in den Datenblättern der Hersteller, die für gängige Typen online verfügbar sind. Wichtig: Die Angabe muss sich auf 75/65/20 beziehen – ältere Unterlagen nennen teils 90/70/20, was höhere Werte ergibt.

Warum ist mein Kessel so viel größer als die Heizlast?

Weil er nach anderen Maßstäben ausgelegt wurde. Bis in die Neunziger wurde großzügig dimensioniert: Ein zu kleiner Kessel war ein Reklamationsfall, ein zu großer kostete kaum mehr und lief bei Gas oder Öl ohne nennenswerte Nachteile. Dazu kommt, dass viele Häuser seit dem Einbau des Kessels gedämmt oder mit neuen Fenstern versehen wurden, was die Heizlast weiter gesenkt hat. Faktor zwei bis drei ist völlig normal. Für die Auslegung einer neuen Wärmepumpe ist der alte Kessel deshalb wertlos als Maßstab – ein überdimensioniertes Gerät taktet, verschleißt schneller und arbeitet ineffizient. Maßgeblich ist allein die berechnete Heizlast.

Was bringt eine niedrigere Vorlauftemperatur?

Bei einer Wärmepumpe sehr viel: Als Faustregel verbessert jedes Grad weniger die Jahresarbeitszahl um etwa 2,5 Prozent. Zwischen 55 und 40 Grad Vorlauf liegen damit rund 35 Prozent Unterschied im Stromverbrauch – bei gleicher Wärmemenge und gleichem Gerät. Bei Gas- und Ölheizungen ist der Effekt kleiner, aber vorhanden: Brennwertgeräte nutzen die Kondensationswärme nur, wenn der Rücklauf unter etwa 55 Grad liegt. Wer eine Brennwerttherme mit 70 Grad Vorlauf betreibt, hat faktisch einen teuren Niedertemperaturkessel gekauft. Die Vorlauftemperatur zu senken kostet nichts – sie wird an der Heizkurve eingestellt.

Fußbodenheizung oder größere Heizkörper?

Beides führt zum Ziel, mit sehr unterschiedlichem Aufwand. Eine Fußbodenheizung arbeitet mit 30 bis 35 Grad Vorlauf und ist damit ideal für eine Wärmepumpe – ihr Einbau im Bestand bedeutet aber Estrich heraus, Aufbauhöhe verlieren und mehrere Wochen Baustelle. Größere Heizkörper kosten einen Bruchteil und sind an einem Tag getauscht. Sie brauchen dafür 45 bis 55 Grad statt 35. Der Unterschied in der Jahresarbeitszahl liegt bei etwa 25 Prozent. Rechnerisch amortisiert sich die Fußbodenheizung über die Stromersparnis selten; sie lohnt sich, wenn ohnehin saniert wird und der Boden herauskommt. Ein Mittelweg sind Niedertemperatur-Heizkörper mit Ventilator, die bei 35 Grad brauchbare Leistung bringen und wie normale Heizkörper montiert werden.

Die Heizlast und warum der alte Kessel nichts über sie sagt

Die Heizlast ist die Leistung, die ein Gebäude am kältesten Tag braucht, um die gewünschte Innentemperatur zu halten. Sie ist die Grundlage jeder …

Die Heizlast ist die Leistung, die ein Gebäude am kältesten Tag braucht, um die gewünschte Innentemperatur zu halten. Sie ist die Grundlage jeder Anlagenauslegung – und sie wird regelmäßig aus der falschen Quelle abgeleitet.

Die falsche Quelle ist der vorhandene Kessel. Steht im Keller ein Gerät mit 24 Kilowatt, wird gern angenommen, das Haus brauche 24 Kilowatt. Tatsächlich sind Bestandskessel fast durchweg zwei- bis dreifach überdimensioniert. Das hatte historisch gute Gründe: Ein zu kleiner Kessel war ein Reklamationsfall, ein zu großer kostete nur etwas mehr in der Anschaffung und lief bei Gas ohne große Nachteile.

Bei einer Wärmepumpe kippt diese Logik. Ein überdimensioniertes Gerät taktet – es schaltet ständig ein und aus, weil es mehr Leistung bringt, als abgenommen wird. Das erhöht den Verschleiß und verschlechtert die Jahresarbeitszahl spürbar. Die Auslegung muss deshalb auf die tatsächliche Heizlast erfolgen, nicht auf die vorhandene Kesselleistung.

Die überschlägige Rechnung oben nimmt eine spezifische Heizlast je Quadratmeter nach Baustandard. Ein ungedämmter Altbau liegt bei etwa 150 Watt je Quadratmeter, ein Gebäude aus den Achtzigern bei 110, ein Neubau nach EnEV bei 70 und ein heutiges Effizienzhaus bei 45. Ein Passivhaus kommt mit 15 aus.

Diese Werte gelten für 20 Grad innen und minus 12 Grad außen. Die Norm-Außentemperatur ist regional verschieden: In Norddeutschland liegt sie bei minus 10 Grad, im Alpenvorland und Erzgebirge bei minus 16 bis minus 18. Wer weiß, dass es bei ihm kälter wird, sollte den Wert anpassen.

Die genaue Rechnung nach DIN EN 12831 geht anders vor: Sie erfasst jedes Bauteil mit seinem U-Wert und rechnet raumweise. Für die Auslegung einer geförderten Wärmepumpe und für den hydraulischen Abgleich nach Verfahren B ist sie vorgeschrieben. Für die Frage, ob das eigene Haus grundsätzlich in Frage kommt, genügt die Überschlagsrechnung.

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Quellen verlinkt

Jede Zahl, die von außen kommt, steht mit ihrer Fundstelle da.

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Wie genau die Rechnung ist und wo sie aufhört zu gelten, steht dabei.

Der günstigste Weg zu niedrigen Vorlauftemperaturen

Wer feststellt, dass die Heizkörper für eine Wärmepumpe zu klein sind, denkt zuerst an einen kompletten Austausch. Das ist fast nie nötig und fast …

Wer feststellt, dass die Heizkörper für eine Wärmepumpe zu klein sind, denkt zuerst an einen kompletten Austausch. Das ist fast nie nötig und fast immer die teuerste Lösung.

Maßgeblich für die Vorlauftemperatur der ganzen Anlage ist der ungünstigste Raum. Alle anderen Heizkörper werden über ihre Thermostatventile ohnehin gedrosselt. Wer den kritischen Raum verbessert, senkt damit die nötige Temperatur für das gesamte Haus.

In den meisten Häusern sind zwei bis vier Heizkörper zu klein, während der Rest genügt. Betroffen sind typischerweise das Wohnzimmer mit großer Fensterfront und Eckzimmer mit zwei Außenwänden – also genau die Räume mit dem höchsten Verlust bei oft nicht größerem Heizkörper.

Beim Austausch hilft eine Eigenheit der Bauformen. Flachheizkörper gibt es in Typen, die sich in der Tiefe unterscheiden: Ein Typ 22 hat zwei Platten und zwei Konvektorbleche, ein Typ 33 drei und drei. Bei gleicher Höhe und Länge leistet der Typ 33 rund ein Drittel mehr. Er ist tiefer, passt aber in dieselbe Nische und an dieselben Anschlüsse – neue Leitungen sind nicht nötig. Das ist der günstigste Weg zu mehr Leistung.

Zwei weitere Maßnahmen wirken, ohne einen einzigen Heizkörper anzufassen. Der hydraulische Abgleich sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die Wassermenge bekommt, die er braucht; ohne ihn werden entfernte Räume unterversorgt, und man kompensiert das über eine höhere Vorlauftemperatur für alle. Und die Heizkurve: Viele Anlagen laufen ab Werk mit Einstellungen, die zwanzig Grad über dem Nötigen liegen.

Der praktische Test kostet nichts und dauert einen Winter. Vorlauftemperatur um fünf Grad senken, eine Woche beobachten, ob alle Räume warm werden. Wenn ja, weitere fünf Grad. Der Punkt, an dem der erste Raum nicht mehr warm wird, ist die Antwort auf die Wärmepumpenfrage – und zugleich der Hinweis darauf, welcher Heizkörper getauscht werden muss.

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Worauf diese Rechnung beruht

3 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

  • DIN EN 12831DIN Media (Herausgeber der DIN-Normen)Normtexte – kostenpflichtig, Titel und Umfang frei einsehbar
  • GEG-Infoportal des BundesFassungen und Inkrafttreten von Wärmeschutzverordnung, EnEV und GEG – die Grenzen der Baualtersklassen, nicht die Wattzahlen
  • co2onlineco2online – Richtwerte für die HeizlastRaumbezogene Heizlast nach Baujahr: bis 1982 rund 122, 1983–1994 rund 99, ab 1995 rund 81 W/m² bei 20 °C

Wofür diese Rechnung gilt

Der Geltungsbereich und die Fälle, in denen die Zahl oben nicht zutrifft.

  • Ein Heizkörper wird bei 75/65/20 °C vermessen. Bei 35/30 bleiben davon rund 16 % übrig.
  • Maßgeblich für die Vorlauftemperatur des ganzen Hauses ist der ungünstigste Raum.
  • Die Leistung des alten Kessels ist kein Maßstab – Bestandskessel sind meist zwei- bis dreifach zu groß.
  • Für Wärmepumpen gilt: 55 °C Vorlauf sind die Obergrenze, 45 °C oder weniger das Ziel.
  • Jedes Grad weniger Vorlauftemperatur verbessert die Jahresarbeitszahl um etwa 2,5 %.
  • Ein tieferer Heizkörpertyp passt oft in dieselbe Nische – das spart neue Leitungen.
  • Für Förderanträge und den hydraulischen Abgleich ist eine raumweise Berechnung nach DIN EN 12831 nötig.

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