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Gut gerechnet

Taupunkt berechnen und richtig lüften

Draußen 8 Grad bei 90 Prozent klingt nass, drinnen 20 Grad bei 60 Prozent klingt harmlos. Tatsächlich ist es umgekehrt: Die kalte Außenluft enthält weniger Wasser und trocknet den Raum. Wer für diese Frage auf die Prozentzahl schaut, schaut auf die falsche Zahl – verglichen werden muss die absolute Feuchte in Gramm je Kubikmeter. Genau das rechnet diese Seite, und dazu, wo an deinen Wänden Schimmel droht.

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Berechnet auf gutgerechnet.de · https://gutgerechnet.de/rechner/taupunkt/

Deine Angaben

°C

Die Lufttemperatur in Raummitte, nicht an der Wand. Ein Thermo-Hygrometer liefert beide Werte, die diese Seite braucht – 8 der 13 in unserem Katalog kosten unter 15 €.

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Die relative Luftfeuchte am Hygrometer. Als Richtwert gelten 40 bis 60 Prozent in Wohnräumen.

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Über 60 Prozent wird es kritisch, sobald es kalte Wandflächen gibt.

°C

Der aktuelle Wert vor dem Fenster, im Schatten gemessen. Genau hier entscheidet sich, ob Lüften hilft – und im Sommer kann die Antwort überraschend Nein lauten.

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Steht in jeder Wetter-App. Lass dich von hohen Prozentzahlen nicht abschrecken: Bei niedriger Temperatur enthält auch Luft mit 90 Prozent wenig Wasser.

Genauer rechnen3 weitere Angaben

Die Wandart ist die wichtigste dieser Angaben. Sie entscheidet darüber, wie kalt die Oberfläche wird – und Schimmel entsteht nicht in der Raumluft, sondern genau dort.

Bestimmt, wie stark die Oberfläche gegenüber der Raumluft abkühlt.

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Der Wert dahinter ist der Temperaturfaktor fRsi aus DIN 4108-2; die Norm verlangt für Neubauten mindestens 0,70 – genau die Grenze, ab der Schimmel vermieden wird. Zimmerecken und Fensterlaibungen liegen darunter, weil dort Wärme nach zwei Seiten abfließt.

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Wohin es nach dem Lüften gehen soll.

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40 bis 60 Prozent sind der übliche Zielbereich – darunter wird die Luft für Schleimhäute zu trocken, darüber steigt das Schimmelrisiko an kalten Flächen.

m³

Grundfläche mal Raumhöhe. Ein Wohnzimmer mit 20 m² und 2,50 m Höhe hat 50 m³.

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Damit lässt sich ausrechnen, wie viel Wasser ein einziger Luftwechsel tatsächlich hinausträgt – die Menge überrascht die meisten.

Je genauer du die Felder ausfüllst, desto genauer wird das Ergebnis. Zwei der vier Werte kommen vom Hygrometer – ab 6,95 €, im Mittel rund 15 €. Geschätzt liegt man leicht 10 Prozentpunkte daneben, und damit kippt die Empfehlung in rund einem Drittel der Fälle ins Gegenteil.

Dein Ergebnis

rechnet live mit

Warum die Prozentzahl in die Irre führt

Die relative Luftfeuchte sagt, wie voll die Luft ist – gemessen an dem, was sie bei dieser Temperatur aufnehmen könnte. Genau dieser Zusatz macht sie für die Lüftungsfrage unbrauchbar.

Warme Luft kann viel Wasser aufnehmen, kalte wenig. Bei 20 Grad passen rund 17 Gramm in einen Kubikmeter, bei 0 Grad knapp 5 Gramm. Dieselbe Prozentzahl bedeutet deshalb bei verschiedenen Temperaturen völlig verschiedene Wassermengen.

Ein Beispiel, das den ganzen Rechner zusammenfasst: Draußen sind es 8 Grad bei 90 Prozent. Das klingt nach Nebel und Nässe. Tatsächlich enthält diese Luft 7,5 Gramm Wasser je Kubikmeter. Drinnen sind es 20 Grad bei 60 Prozent – das klingt gemäßigt und sind 10,4 Gramm. Wer jetzt lüftet, tauscht feuchtere gegen trockenere Luft, obwohl die Außenluft die höhere Prozentzahl trägt.

Umgekehrt im Sommer: Draußen 28 Grad bei 70 Prozent sind 19 Gramm, im kühlen Keller bei 16 Grad und 70 Prozent sind es 9,5 Gramm. Lüften verdoppelt hier fast den Wassergehalt – und das Wasser schlägt sich an den kühlen Kellerwänden nieder. Der gut gemeinte Sommerlüftungsgang macht den Keller feuchter.

Die Regel, die daraus folgt, ist einfach: Vergleiche die absolute Feuchte, nicht die relative. Der Rechner oben macht genau das und sagt dir das Ergebnis in einem Wort.

Für den Alltag lässt sich das noch weiter eindampfen. Im Winter ist Lüften fast immer richtig, weil kalte Luft kaum Wasser enthalten kann. Im Sommer ist es in beheizten Wohnräumen meist auch richtig, in kühlen Kellern aber oft falsch – dort gehört gelüftet, wenn es draußen am kältesten ist, also nachts oder früh morgens.

Häufige Fragen

Was ist der Taupunkt eigentlich?

Die Temperatur, auf die Luft abgekühlt werden müsste, damit sie gesättigt ist – also 100 Prozent relative Feuchte erreicht. Kühlt sie weiter ab, kann sie das Wasser nicht mehr halten, und es schlägt sich nieder. Bei 20 Grad und 60 Prozent liegt der Taupunkt bei rund 12 Grad. Das heißt: Jede Fläche im Raum, die kälter als 12 Grad ist, beschlägt. Praktisch ist der Taupunkt deshalb die Zahl, gegen die man die kälteste Stelle im Raum prüft – meist eine Fensterscheibe oder eine Außenwandecke.

Wie oft und wie lange soll ich lüften?

Zwei bis vier Mal täglich stoßlüften, mit weit geöffnetem Fenster. Die Dauer richtet sich nach der Außentemperatur: bei Frost drei bis fünf Minuten, im Frühjahr und Herbst zehn bis fünfzehn, im Sommer entsprechend länger, weil der Austausch ohne Temperaturunterschied langsamer geht. Querlüften mit gegenüberliegenden Fenstern verkürzt die nötige Zeit auf zwei bis vier Minuten. Zusätzlich immer nach Feuchtespitzen lüften: nach dem Duschen, nach dem Kochen und morgens nach dem Aufstehen. Gekippte Fenster sind dagegen die schlechteste Variante – sie tauschen kaum Luft und kühlen die Laibung über Stunden aus.

Welche Luftfeuchtigkeit ist im Schlafzimmer richtig?

40 bis 60 Prozent, wie in anderen Wohnräumen auch. Das Schlafzimmer ist allerdings der kritischste Raum, und zwar aus zwei Gründen: Es wird oft kühler gehalten, und ein Mensch gibt im Schlaf etwa einen halben Liter Wasser an die Luft ab. Kühl plus feucht ist genau die Kombination, bei der Schimmel entsteht. Deshalb gilt hier besonders: morgens direkt nach dem Aufstehen stoßlüften, Bett kurz offen liegen lassen statt sofort zu machen, und die Tür zu wärmeren Räumen geschlossen halten. Wer das Schlafzimmer bewusst kühl hält, sollte die 60 Prozent nicht ausreizen – bei 16 Grad Raumtemperatur wird eine Außenwand schnell kritisch.

Warum wird mein Keller im Sommer feucht, obwohl ich lüfte?

Weil du lüftest. Warme Sommerluft enthält viel Wasser – bei 28 Grad und 70 Prozent sind es rund 19 Gramm je Kubikmeter. Im Keller ist es 16 Grad kühl; dort kann die Luft nur etwa 13,6 Gramm halten. Der Rest schlägt sich an den kühlen Wänden nieder. Je länger gelüftet wird, desto feuchter wird der Keller. Die richtige Zeit zum Kellerlüften im Sommer ist nachts oder früh am Morgen, wenn die Außenluft am kältesten und damit am trockensten ist. Im Winter ist Kellerlüften dagegen unproblematisch. Wer sichergehen will, misst innen und außen und vergleicht die absolute Feuchte – genau dafür ist der Rechner oben da.

Hilft ein Luftentfeuchter gegen Schimmel?

Gegen die Feuchte ja, gegen die Ursache meist nicht. Ein Entfeuchter senkt die Raumluftfeuchte und damit auch die Feuchte an der Wandoberfläche – das kann die kritischen 80 Prozent unterschreiten und weiteres Wachstum stoppen. Er ändert aber nichts daran, dass die Fläche zu kalt ist. Sinnvoll ist er als Übergangslösung, nach einem Wasserschaden oder in Räumen, die sich schlecht lüften lassen. Dauerhaft ist er eine teure Krücke: Er verbraucht Strom, während eine gedämmte Wand oder eine beseitigte Feuchtequelle nichts kostet. Welche Entzugsleistung nötig wäre, rechnet der Luftentfeuchter-Rechner aus – dort zählt nicht die Raumgröße, sondern die tägliche Feuchtemenge und die Temperatur.

Ich habe Schimmel entdeckt – was jetzt?

Zuerst die Fläche einschätzen. Bis etwa einen halben Quadratmeter lässt sich Schimmel nach Empfehlung des Umweltbundesamtes selbst entfernen, bei größeren Flächen oder bei Befall im Mauerwerk gehört das in Fachhände. Zum Entfernen eignet sich hochprozentiger Alkohol auf glatten Flächen; von chlorhaltigen Mitteln wird für den Innenraum abgeraten. Entscheidend ist aber die Ursache: Überstreichen ohne Ursachenbeseitigung bringt den Schimmel binnen Wochen zurück. Prüfe deshalb Oberflächentemperatur, Möblierung vor der Wand, Lüftungsverhalten und mögliche Bauschäden. In Mietwohnungen ist die Ursachenfrage zugleich die Rechtsfrage – dokumentiere den Befund mit Fotos und Datum und melde ihn schriftlich.

Wo Schimmel entsteht – und warum nicht dort, wo man ihn sucht

Schimmel wächst nicht in der Raumluft. Er wächst auf Oberflächen, und zwar auf den …

Schimmel wächst nicht in der Raumluft. Er wächst auf Oberflächen, und zwar auf den kältesten.

Der Grund ist derselbe wie beim beschlagenen Fenster: Luft, die an eine kalte Fläche kommt, kühlt ab. Ihre Wasseraufnahmefähigkeit sinkt, die relative Feuchte direkt an der Oberfläche steigt. Bei 20 Grad Raumluft mit 60 Prozent Feuchte herrschen an einer 14 Grad kalten Wand bereits 88 Prozent – ohne dass irgendetwas sichtbar wäre.

Die kritische Grenze liegt bei 80 Prozent. Ab dort finden Schimmelpilze genug Feuchtigkeit, um zu wachsen. Sichtbare Kondensation braucht es dafür nicht; sie tritt erst ein, wenn die Oberfläche unter den Taupunkt fällt. Zwischen „unauffällig" und „Schimmel wächst" liegt deshalb ein Bereich, in dem man nichts sieht.

Das erklärt, warum Schimmel dort auftritt, wo er auftritt: in Zimmerecken an Außenwänden, an Fensterlaibungen, hinter Schränken. In einer Ecke fließt Wärme nach zwei Seiten ab, die Oberfläche ist deshalb deutlich kälter als die Wandmitte. Eine Fensterlaibung ist oft nur wenige Zentimeter stark. Und hinter einem Schrank an der Außenwand kommt keine Raumluft mehr an die Fläche – sie kühlt aus wie eine unbeheizte Wand.

Die Bauphysik hat dafür eine Kennzahl, den Temperaturfaktor fRsi. Er gibt an, wie viel der Temperaturdifferenz zwischen innen und außen an der Oberfläche ankommt. DIN 4108-2 verlangt mindestens 0,70 – genau der Wert, bei dem unter normalen Bedingungen kein Schimmel entsteht. Wärmebrücken liegen darunter.

Für Mieter ist das mehr als Theorie: Liegt der Temperaturfaktor eines Bauteils unter 0,70, entspricht es nicht dem Stand der Technik, und Schimmel dort ist kein Nutzungsfehler. Nachweisen lässt sich das mit einer Thermografie.

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Zu große Geräte schlagen wir bewusst nicht vor.

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Jeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle.

Richtig lüften, in vier Sätzen

Stoßlüften statt kippen. Ein weit geöffnetes Fenster tauscht die Raumluft in fünf bis zehn Minuten vollständig aus. Ein gekipptes Fenster braucht …

Stoßlüften statt kippen. Ein weit geöffnetes Fenster tauscht die Raumluft in fünf bis zehn Minuten vollständig aus. Ein gekipptes Fenster braucht dafür Stunden, kühlt in dieser Zeit die Fensterlaibung aus und schafft damit genau die kalte Fläche, an der Schimmel wächst. Das gekippte Fenster ist die schlechteste aller Möglichkeiten – es lüftet kaum und kostet am meisten Heizenergie.

Querlüften, wo es geht. Zwei gegenüberliegende Fenster gleichzeitig geöffnet tauschen die Luft in zwei bis vier Minuten. Das ist die schnellste und energiesparendste Variante, weil Wände und Möbel in dieser Zeit kaum auskühlen.

Die Dauer nach der Jahreszeit richten. Bei Frost genügen drei bis fünf Minuten, im Herbst und Frühjahr zehn bis fünfzehn, im Sommer bringt kurzes Lüften wenig, weil der Temperaturunterschied fehlt. Faustregel: Je kälter draußen, desto kürzer.

Zwei bis vier Mal am Tag, und immer nach Feuchtespitzen. Nach dem Duschen, nach dem Kochen, morgens nach dem Aufstehen – im Schlaf gibt ein Mensch etwa einen halben Liter Wasser ab, was ein Schlafzimmer über Nacht spürbar auffeuchtet.

Zwei Ergänzungen, die häufig fehlen. Erstens: Türen zu kühlen Räumen geschlossen halten. Warme, feuchte Luft aus dem Wohnzimmer, die in ein kaltes Schlafzimmer strömt, kondensiert dort – der kalte Raum wird durch die Wärme aus dem Nachbarraum nicht trockener, sondern feuchter. Zweitens: Beim Lüften die Heizung herunterdrehen, aber danach wieder hoch. Eine Wand, die auskühlt, braucht Stunden, um wieder auf Temperatur zu kommen, und in dieser Zeit ist sie die kalte Fläche.

Wenn Lüften trotz allem nicht reicht, liegt es an der Menge. Ein Vierpersonenhaushalt bringt leicht zehn Liter Wasser am Tag in die Wohnung. Dann geht es um die Quellen – oder um ein Gerät, dessen Größe der Luftentfeuchter-Rechner ausrechnet.

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So wählen wir unsere Empfehlungen aus

Zuerst zählt die berechnete Anforderung. Erst danach vergleichen wir Ausstattung, Verbrauch und Preis. Hersteller oder Provisionen beeinflussen die Reihenfolge nicht – wir verdienen an jedem Gerät gleich.

Zuerst die berechnete AnforderungDie Auswahl beginnt bei dem Wert, den dein Ergebnis verlangt – nicht beim Preis und nicht beim Hersteller.
Auch nach oben begrenztDeutlich überdimensionierte Geräte schlagen wir bewusst nicht vor. Mehr Leistung als nötig kostet Geld und oft auch Strom.
Preise mit DatumJeder Preis trägt seinen Stand. Beim Händler gilt der aktuelle – zwischen Abruf und Klick können Wochen liegen.
Keine bezahlte ReihenfolgeDie Provision geht mit dem Gewicht null in die Sortierung ein – zuerst entscheidet ohnehin, wie gut ein Gerät zu deinem Ergebnis passt.
Stand steht an jedem PreisDer Katalog wird beim Bauen der Seite geholt, wenn er älter als einen Tag ist. Zwischen zwei Aktualisierungen kann er älter sein – deshalb trägt jedes Angebot sein Datum.
Leere Plätze bleiben leerPasst zu deinem Ergebnis nichts, steht dort nichts. Lieber keine Empfehlung als eine, die nicht passt.

Worauf diese Rechnung beruht

2 Grundlagen dieses Rechners, jede nachzulesen bei der Stelle, die sie herausgibt. Wir denken uns nichts aus – du kannst alles nachprüfen.

Was dein Gerät können muss

Diese Werte kannst du direkt mit jedem Datenblatt vergleichen – im Onlineshop wie im Baumarkt.

  • Für die Frage „hilft Lüften?" zählt die absolute Feuchte in g/m³, nicht die relative in Prozent.
  • Stoßlüften mit weit geöffnetem Fenster, fünf bis zehn Minuten, am besten quer durch die Wohnung.
  • Gekippte Fenster tauschen kaum Luft, kühlen aber die Laibung aus – genau dort wächst Schimmel.
  • Im Winter kurz lüften, im Sommer in kühlen Räumen nachts statt mittags.
  • Schimmel wächst ab 80 % Feuchte an der Oberfläche – lange bevor Wasser sichtbar kondensiert.
  • Möbel eine Handbreit von Außenwänden abrücken, damit Luft an die Fläche kommt.
  • Ein Vierpersonenhaushalt bringt leicht zehn Liter Wasser am Tag in die Wohnung.

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Wenn dieser Rechner eine Angabe nicht kennt, die für dich wichtig wäre, schreib es mir. Solche Hinweise sind der Grund, warum die Rechner besser werden – ich baue sie ein, wenn sie am Ergebnis wirklich etwas ändern.

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